Das Wichtigste in Kürze
- Sechs U-Untersuchungen begleiten das Baby im ersten Lebensjahr – U1 unmittelbar nach der Geburt, U6 um den ersten Geburtstag.
- Das Neugeborenen-Screening wurde im Mai 2026 erweitert: Jetzt wird auch auf Vitamin-B12-Mangel getestet.
- Die Hüftsonografie bei der U3 ist eine der wichtigsten Untersuchungen – sie erkennt Fehlstellungen, die mit einer einfachen Spreizhose behandelbar sind.
- Ab der U5 werden die ersten Impfungen besprochen – ein gutes Impfgespräch ist genauso wichtig wie die klinische Untersuchung.
- Bei der U6 rückt die Sprachentwicklung in den Fokus: Erste Silben und Sprachverständnis sind Meilensteine, die früh gefördert werden können.
Ein neugeborenes Baby auf der Brust, das gelbe Heft auf dem Nachttisch. So beginnen die ersten Stunden im Leben einer Familie. Und schon in diesen ersten Stunden startet das Programm, das Ihr Kind die nächsten sechs Jahre begleiten wird: die U-Untersuchungen. U1 direkt nach der Geburt, U2 wenige Tage später zuhause, dann alle paar Wochen und Monate die nächste. Gerade im ersten Lebensjahr passiert so viel – und jede U schaut genau hin, ob alles im grünen Bereich ist.
Ich war fast zehn Jahre Hebamme und habe unzählige dieser ersten Untersuchungen mitbegleitet. Die U1 habe ich selbst gemacht, bei der U2 war ich mit im Hausbesuch. Und als Mutter von drei Kindern habe ich jede weitere U durchlebt – mit Herzklopfen, Erleichterung und manchmal auch mit Tränen. Heute möchte ich Ihnen einfach erklären, was in jeder dieser sechs Untersuchungen im ersten Jahr passiert. Kein Fachchinesisch, keine Panikmache. Nur das, was Sie wirklich wissen müssen.
Warum so viele Untersuchungen im ersten Jahr?
Das erste Lebensjahr ist die intensivste Entwicklungsphase eines Menschen. Nie wieder lernt ein Kind so viel in so kurzer Zeit: atmen, sehen, greifen, lächeln, Laute formen, den Kopf halten, sich drehen, sitzen, krabbeln. In jedem dieser Entwicklungsschritte steckt ein Zeitfenster, in dem bestimmte Fähigkeiten erworben werden. Verpasst man dieses Fenster, wird das Aufholen schwieriger.
Die U-Untersuchungen sind auf diese sensiblen Phasen abgestimmt. Sie prüfen nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern schauen sich den gesamten Entwicklungsstand an: Motorik, Wahrnehmung, soziale Interaktion und zunehmend auch die Kommunikation. Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin belegt: Je früher eine Entwicklungsauffälligkeit erkannt wird, desto wirksamer ist die Therapie. Im ersten Jahr sind die Erfolgschancen einer Frühförderung am höchsten.
U1 und U2: Die allerersten Untersuchungen
Die U1 findet unmittelbar nach der Geburt statt – meist schon auf dem Kreißsaalbett oder im ersten Untersuchungsraum. Hier geht es um die Anpassung an das Leben außerhalb des Mutterleibs. Die Hebamme oder der Arzt prüft den Herzton, die Atmung, die Muskelspannung, die Reflexe und die Hautfarbe. Ein Score von null bis zehn, der sogenannte Apgar-Wert, gibt auf einen Blick Auskunft, ob das Baby die Umstellung gut meistert. Die allermeisten Babys schaffen das mit Bravour.
Direkt im Anschluss wird Blut aus der Ferse entnommen – das erweiterte Neugeborenen-Screening. Es testet auf seltene, aber schwerwiegende angeborene Stoffwechsel- und Hormonstörungen. Seit Mai 2026 ist das Screening sogar noch einmal ausgeweitet worden: Jetzt wird auch auf einen Vitamin-B12-Mangel und weitere behandelbare Erkrankungen getestet. Das ist ein riesiger Fortschritt, denn ein unerkannter B12-Mangel kann zu schweren neurologischen Schäden führen. Wenige Tropfen Blut – ein ganzes Leben Schutz.
Die U2, zwischen dem dritten und zehnten Lebenstag, ist für viele Eltern die erste Untersuchung in vertrauter Umgebung. Meist kommt der Kinderarzt oder die Kinderärztin zu Ihnen nach Hause. Das ist eine wunderbare Regelung, die ich als Hebamme immer sehr geschätzt habe: kein stressiger erster Ausflug mit dem Neugeborenen, kein Warten im vollen Wartezimmer. Bei der U2 werden dieselben Grundfunktionen noch einmal kontrolliert, dazu kommen ein ausführliches Hörscreening und die genaue Inspektion auf Fehlbildungen.
U3: Der erste Praxisbesuch – und die Hüftsonografie
Mit vier bis fünf Wochen steht der erste Besuch in der Kinderarztpraxis an. Die U3 ist für viele Eltern emotional – endlich eine Rückmeldung von außen, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist. Und gleichzeitig ist es eine der wichtigsten Untersuchungen überhaupt. Denn jetzt findet die Hüftsonografie statt.
Eine angeborene Hüftdysplasie, bei der der Hüftkopf nicht richtig in der Pfanne sitzt, ist gar nicht so selten. Etwa zwei bis vier Prozent aller Babys sind betroffen. Wird sie bei der U3 erkannt, reicht in den meisten Fällen eine einfache Spreizhose für einige Wochen. Wird sie übersehen, drohen später aufwendige Operationen, monatelange Gipsverbände und im schlimmsten Fall eine lebenslange Fehlstellung. Ein simpler Ultraschall – mehr steckt nicht dahinter. Und trotzdem ist es einer der medizinisch wertvollsten Momente im ersten Lebensjahr.
Neben der Hüfte prüft die Ärztin bei der U3 auch den Augenkontakt und die beginnende Kopfkontrolle in Bauchlage. Reagiert das Baby auf Geräusche? Verfolgt es ein Gesicht mit den Augen? All das sind frühe Marker für die neurologische Entwicklung, die in diesem Alter viel über den späteren Entwicklungsverlauf verraten.
U4 und U5: Das Baby wird zum kleinen Entdecker
Zwischen dem dritten und siebten Lebensmonat folgen U4 und U5 – und in dieser Zeit explodiert die Entwicklung förmlich. Das Baby lernt, den Kopf zu heben und zu halten, sich vom Bauch auf den Rücken zu drehen, gezielt nach Gegenständen zu greifen. Bei der U4, etwa im dritten bis vierten Monat, prüft die Kinderärztin, ob die Kopfkontrolle stabil ist. Das ist der Basismeilenstein – alle weiteren motorischen Fähigkeiten bauen darauf auf.
Die U5, im sechsten bis siebten Monat, ist für mich als Mutter immer ein besonderer Moment gewesen. Jetzt wird das Baby aktiv: es robbt, es greift, es lacht, es brabbelt. Die Ärztin schaut genau hin, ob die Bewegungen symmetrisch sind und ob das Baby seine Umwelt interessiert erkundet. Ein Kind, das sich nur nach einer Seite dreht oder ein Händchen deutlich weniger einsetzt, sollte genauer untersucht werden. Oft ist es harmlos – aber manchmal steckt eine neurologische Ursache dahinter, die früh behandelt werden muss.
Bei der U5 wird auch erstmals der Impfstatus überprüft und besprochen. Die ersten Impfungen stehen an, und viele Eltern haben dazu Fragen. Aus meiner Erfahrung als Hebamme kann ich nur raten: Nehmen Sie sich die Zeit für das Impfgespräch. Eine informierte Entscheidung ist immer die beste. Die allermeisten Eltern entscheiden sich für den Schutz ihres Kindes – und die U5 ist der richtige Zeitpunkt dafür.
U6: Der erste Geburtstag als Wendepunkt
Kurz nach dem ersten Geburtstag, zwischen dem zehnten und zwölften Lebensmonat, findet die U6 statt – die letzte U-Untersuchung im ersten Lebensjahr und gleichzeitig eine der umfangreichsten. Ihr Baby ist jetzt kein Neugeborenes mehr, sondern ein kleiner Mensch mit eigener Persönlichkeit. Es sitzt, es robbt oder krabbelt, vielleicht macht es schon die ersten freien Schritte. Es versteht einfache Worte und brabbelt in Silben.
Bei der U6 wird besonders auf die Sprachentwicklung geschaut. Das Baby sollte erste Silbenketten bilden – mamama, bababa, dadada – und auf seinen Namen reagieren. Auch das Sprachverständnis wird geprüft: Wendet es den Kopf, wenn jemand seinen Namen ruft? Schaut es zu einem vertrauten Gegenstand, wenn dieser benannt wird? Kinder, die mit zwölf Monaten noch keine Laute von sich geben, sollten logopädisch abgeklärt werden. Je früher eine Sprachförderung einsetzt, desto besser die Prognose.
Gleichzeitig prüft die Ärztin die Feinmotorik. Kann das Baby einen Gegenstand mit Daumen und Zeigefinger greifen – den sogenannten Pinzettengriff? Steckt es Dinge gezielt in einen Becher? Diese kleinen Handlungen sind große Meilensteine, die viel über die neurologische Reife verraten.
Wann sollten Sie zwischen den U-Terminen zum Arzt gehen?
Die U-Untersuchungen sind Termine – aber Babys halten sich nicht an Termine. Als frischgebackene Eltern fragen Sie sich unweigerlich: Ist das noch normal, oder sollten wir besser früher zum Kinderarzt? Hier sind einige Orientierungspunkte, die ich jungen Eltern immer mitgegeben habe.
Suchen Sie die Praxis auf, wenn Ihr Baby länger als acht Stunden keinen Urin abgesetzt hat – das kann auf eine beginnende Austrocknung hindeuten. Wenn das Fieber bei einem Säugling unter drei Monaten über 38 Grad steigt, sollten Sie ebenfalls nicht abwarten. Gleiches gilt für auffällige Trinkschwäche, ein schrilles Schreien, das sich nicht beruhigen lässt, ungewöhnliche Schlaffheit oder Zuckungen. Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig – das ist keine Übervorsichtigkeit, sondern angebrachte elterliche Sorge im ersten Lebensjahr.
Für die Entwicklung gibt es eine einfache Faustregel: Wenn Ihr Baby eine bereits erworbene Fähigkeit wieder verliert – es hat schon gelächelt und lächelt jetzt nicht mehr, es hat schon gebrabbelt und tut es jetzt nicht mehr – dann gehen Sie zum Arzt. Ein Entwicklungsrückschritt ist bei Babys ernster zu nehmen als eine einfache Verzögerung und sollte immer kinderärztlich abgeklärt werden.
Was sich 2026 bei den U-Untersuchungen ändert
Die Vorsorgeuntersuchungen sind kein starres System. Sie entwickeln sich weiter, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen. Die größte Änderung, die jetzt ansteht: Ab 2026 wird das gelbe Heft auch die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen dokumentieren. Bislang gab es dafür ein separates Heft, das viele Eltern im Alltagsstress schlicht vergessen haben. Die Zusammenführung macht die Vorsorge übersichtlicher und erinnert daran, dass die Zahngesundheit schon mit dem ersten Milchzahn beginnt. Bislang gab es dafür ein separates Heft. Die Zusammenführung macht die Vorsorge übersichtlicher – und erinnert Eltern daran, dass die Zahngesundheit schon mit dem ersten Milchzahn beginnt.
Bereits im Mai 2026 wurde das Neugeborenen-Screening erweitert. Neben den bisherigen Tests auf angeborene Stoffwechselstörungen wird jetzt routinemäßig auch auf einen Vitamin-B12-Mangel gescreent. Das klingt nach einem kleinen Detail, ist aber ein bedeutender Fortschritt. Ein unerkannter B12-Mangel kann im ersten Lebensjahr zu schweren, teils irreversiblen neurologischen Schäden führen – und ist dabei mit einer einfachen Substitution komplett vermeidbar.
Auch die Diskussion um zusätzliche U-Untersuchungen ist noch nicht abgeschlossen. Kinderärzteverbände fordern seit Jahren, die bestehenden zehn Termine um sechs weitere zu erweitern, um die Lücken zwischen den bisherigen Untersuchungen zu schließen. Zwischen U6 und U7 liegen zehn Monate – für ein Kleinkind eine kleine Ewigkeit. Mit zusätzlichen Untersuchungen könnten Entwicklungsrückstände noch früher auffallen.
So bereiten Sie sich auf die erste U vor
Der erste Arztbesuch mit einem Neugeborenen – das kann einschüchternd sein. Nach vielen Jahren an der Seite junger Eltern habe ich ein paar einfache Routinen entwickelt, die jede U entspannter machen.
Erstens: Packen Sie das gelbe Heft ab jetzt immer in die Wickeltasche. Sie werden es bei jedem Termin brauchen, und nichts ist nerviger als die Suche fünf Minuten vor dem Aufbruch. Zweitens: Bringen Sie eine zweite vertraute Person mit. Partner, Großmutter, Freundin – zwei Ohren hören mehr, und manchmal fällt dem Gegenüber eine Frage ein, die man selbst vergessen hat. Drittens: Schreiben Sie Ihre Fragen auf. Im Trubel der Untersuchung geht schnell unter, was man eigentlich fragen wollte. Ein Zettel in der Hosentasche ist unbezahlbar.
Und vor allem: Beobachten Sie Ihr Baby vor dem Termin bewusst. Wie bewegt es sich? Welche Laute macht es? Wann hat es das letzte Mal gelächelt? Ihre Alltagsbeobachtungen sind für die Ärztin genauso wertvoll wie die klinische Untersuchung. Sie kennen Ihr Kind am besten – und dieses Wissen ist ein medizinischer Faktor, den kein Laborwert ersetzen kann.
Und noch ein Gedanke zum Schluss, der mir als Hebamme immer wichtig war: Im ersten Jahr mit einem Baby geht es oft drunter und drüber. Die U-Termine sind nicht nur medizinische Pflichttermine, sie sind auch Ankerpunkte im Kalender einer jungen Familie. Sie geben Rhythmus und Struktur in einer Zeit, die sonst oft einem sanften Chaos gleicht. Genießen Sie diese Momente mit Ihrem Baby, auch wenn mal eine Träne fließt oder ein Pieks von der Impfung kommt. Jede bestandene U ist ein kleiner Meilenstein auf dem Weg Ihres Kindes ins Leben. Und Sie sind die Konstante, die diesen Weg sicher macht.
Quellen
- BILD (02.06.2026). Kindergesundheit: Wie bleibt mein Kind ein Leben lang gesund und fit?
- aponet.de (14.01.2026). Ab 2026: Auch Kinder-Zahnarztbesuche kommen ins Gelbe Heft.
- Kinderaerzte-im-Netz (12.06.2025). Früherkennung: Neugeborenen-Screening auf Vitamin-B12-Mangel und weitere Stoffwechselerkrankungen ab Mai 2026.
- hallo-eltern.de (16.05.2025). U-Untersuchungen für Kinder werden um sechs Termine erweitert.
- WELT (06.10.2025). Kinderärzte fordern Kontrollen bei versäumter Vorsorge.
- Wunderweib (19.02.2025). Verpasst?! Das kann passieren, wenn du eine U-Untersuchung beim Kinderarzt auslässt.
- Stiftung Warentest (24.09.2025). Pre-Milch im Test.
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Kita-Verzeichnis durchsuchen →"In den vielen Jahren als Hebamme habe ich eines immer wieder gesehen: Die Eltern, die die U-Termine im ersten Jahr bewusst wahrnehmen, gehen mit viel mehr Vertrauen durch diese aufregende Zeit. Jede Untersuchung ist kein Test für Eltern, sondern ein Geschenk an das Kind - eine Chance, früh zu erkennen, was vielleicht etwas mehr Unterstützung braucht."— Hannah Becker, Familie · Gesundheit · Baby (Ex-Hebamme) · KitaHero-Redaktion
Häufige Fragen
Muss ich für die U-Untersuchungen etwas bezahlen?
Nein, alle U-Untersuchungen von U1 bis U9 sind für gesetzlich versicherte Kinder vollständig kostenfrei. Das gilt auch für die zusätzlichen Untersuchungen wie U7a, U10 und U11, sofern Ihre Krankenkasse diese übernimmt - was inzwischen die meisten tun. Auch das erweiterte Neugeborenen-Screening wird von den Kassen getragen.
Was passiert, wenn ich eine U-Untersuchung verpasse?
Jede U kann in einem bestimmten Zeitfenster nachgeholt werden. Die Krankenkassen erinnern Eltern zudem schriftlich an ausstehende Termine. In einigen Bundesländern sind die U-Untersuchungen sogar verpflichtend und werden von den Gesundheitsämtern überwacht. Wichtig ist, zeitnah einen neuen Termin zu vereinbaren - je länger Sie warten, desto mehr Entwicklungszeit verstreicht unkontrolliert.
Was wird beim Neugeborenen-Screening getestet?
Das erweiterte Neugeborenen-Screening testet auf seltene angeborene Stoffwechsel- und Hormonstörungen, die unbehandelt zu schweren Entwicklungsstörungen führen können. Seit Mai 2026 wird zusätzlich auf einen Vitamin-B12-Mangel gescreent. Für den Test werden wenige Tropfen Blut aus der Ferse entnommen - das geschieht meist direkt nach der U1 und ist völlig schmerzarm für das Baby.
Ab wann sollte mein Baby sprechen?
Sprachentwicklung ist sehr individuell, aber es gibt Orientierungswerte: Mit etwa sechs Monaten beginnt das Baby zu brabbeln und Silbenketten zu bilden. Mit zwölf Monaten sollte es erste Silben wie 'mama' oder 'papa' gezielt einsetzen und auf seinen Namen reagieren. Bei der U6 wird die Sprachentwicklung genau geprüft. Zeigt Ihr Baby mit einem Jahr noch keine Lautbildung, kann eine logopädische Frühförderung sinnvoll sein.
Kann ich die Kinderarztpraxis für jede U wechseln?
Ja, Sie sind nicht an eine Praxis gebunden. Es ist aber empfehlenswert, eine feste Kinderarztpraxis zu haben, die Ihr Kind und seinen gesamten Entwicklungsverlauf kennt. Das gelbe Untersuchungsheft sorgt dafür, dass alle Befunde dokumentiert sind - unabhängig davon, welche Praxis die Untersuchung durchgeführt hat.
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