Beschreibung
Institut Lernen und Leben e.V. - Mehrgenerationenhaus ist ein Eltern-Initiative-Kindergarten in 17389 Anklam im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung für Familien in Anklam und der näheren Umgebung.
Institut Lernen und Leben e.V. - Mehrgenerationenhaus auf einen Blick
- Art der Einrichtung: Eltern-Initiative-Kindergarten
- Adresse: Wördeländer Straße 11, 17389 Anklam
- Region: Anklam, Mecklenburg-Vorpommern
- Aufnahmealter: 0-2 Jahre
- Betreuungsalter: bis 15 Jahre
- Betreuungszeit: Ganztagsbetreuung
Kontakt zu Institut Lernen und Leben e.V. - Mehrgenerationenhaus
- Telefon: 03971 210098
- Website: ill-ev.de
Bitte beachten Sie, dass die hinterlegten Informationen unter Umständen nicht mehr aktuell sind. Sollte Ihnen ein Fehler auffallen, freuen wir uns über einen Hinweis über die Funktion „Eintrag melden“. Vielen Dank!
Tipp: Nach der kostenlosen Registrierung bei kitahero.com können Sie Institut Lernen und Leben e.V. - Mehrgenerationenhaus und weitere Kitas im Umkreis von Anklam in Ihrer persönlichen Favoritenliste speichern.
Kontaktdaten
- Wördeländer Str. 11
- 03971 210098
- http://www.ill-ev.de/
Steven Gutknecht
13.10.1818 at 10:41Unfreundliche und hochnäsige Chefin. Wenn man negatives an spricht wird einen der zu gesagte krippenplatz in der Eingewöhnung entzogen
Maria Guth
28.01.1919 at 10:11Tolle Kita, liebevolle Erzieherinnen, schöne Projekte. Meine Kinder gehen sehr gerne hin
Espen Albrecht
26.02.2020 at 16:55Unfreundlich hoch 10. Gerade die Chefin völlig daneben. Kann man kein bisschen weiter empfehlen!!!
Eure Kinder sind da nicht mal annähernd gut aufgehoben.
Anonym
20.01.2323 at 13:14Sehr schöne, liebevoll gestaltete Einrichtung. Freundliche Erzieher und tolle Projekte. Mein Kind geht sehr gerne zur Kita. Weiter so!
Anna Störtzer
14.01.2626 at 22:23Heute bin ich 21 Jahre alt. Und trotzdem verfolgt mich ein Erlebnis aus diesem Kindergarten bis heute.
Ich war etwa 6 Jahre alt, als ich mich mit einer Freundin gestritten habe. Sie beleidigte mich und sagte etwas in Richtung „du bist fett“. Das genaue Wort erinnere ich nicht mehr – aber das Gefühl erinnere ich ganz genau. Verletzt, beschämt, klein.
Ich tat das, was ein Kind tun sollte: Ich ging zu einer Erzieherin, weil ich Hilfe brauchte.
Ihre Antwort war: „Ja, du bist doch fett.“
Dieser Satz kam nicht von einem Kind. Er kam von einer erwachsenen Bezugsperson. Von jemandem, der mich hätte schützen müssen. In diesem Moment habe ich gelernt, dass meine Gefühle egal sind. Dass es okay ist, mich wegen meines Körpers zu verletzen. Dass ich mich schämen muss, für das, wie ich bin.
Ich war ein Kind. Und diese Worte haben sich festgesetzt. Sie haben mein Selbstbild geprägt, meine Unsicherheiten verstärkt und begleiten mich bis heute.
Ein Kindergarten sollte ein sicherer Ort sein. Ein Ort, an dem Kinder ernst genommen, geschützt und aufgefangen werden. Worte haben Macht – und wenn sie von Erwachsenen kommen, können sie ein Leben lang wehtun.
Ich hoffe, dass heute besser hingeschaut wird. Dass Kinder heute mehr Schutz erfahren als ich damals. Denn kein Kind sollte so etwas hören müssen. Niemals.
Die einzige Erzieherin, die direkt aber aufmunternd war, war Frau Krause, der Rest war einfach nur Respektlos vor Kindern, aber liebevoll vor Eltern.