Beschreibung
Kinderdorf-Duisburg ist ein Kindergarten in 47269 Duisburg. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Duisburg und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Duisburg suchen, finden bei Kinderdorf-Duisburg alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +49 203 600196105
- http://www.kidodu.de/
Bewertungen
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Meik Botho
02.02.1717 at 21:03Freundliche Atmosphäre und Angestellte …
Claire Haas
08.01.2121 at 15:15Tolle Erzieher, Mit Spielgelände und Spielzentrum das für Kinder unter 12 bis 18 Uhr auf hat. Ab 12 darf man länger als 18 Uhr dort spielen. Es ist super, es ist perfekt. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Meik Botho
25.11.2222 at 20:15Freundlich und hilfsbereit ….
La. Ma.
05.02.2323 at 00:49CurrySchnitzel war moderich, nahezu zäh. Hatte eine Woche danach Magen mit und ohne Darm, aus allen Öffnungen.
Hygiene eher nicht so groß geschrieben dort. Schade, endlos umher irrende, apathische Kinder. Sehr schade
Marleen Schulte
26.04.2424 at 23:18Die Tagesgruppe in der der Sozialarbeiter Andreas und Inge arbeitet ist ein völliger Untergang. Die Kinder werden andauernd angeschrien von den beiden. Beide sind total unmenschlich, insbesondere Andreas. Andreas zieht Personen nur runter und lästert andauernd über andere Mitarbeiter. Mit seiner Art mobbt er Kinder und auch Praktikanten. Ihm fehlt die komplette Professionalität.
Claudia Willms
03.05.2424 at 10:45Es hat sich nichts verändert .
büsra kara
21.06.2424 at 03:46Ich habe in der Vergangenheit keine gute Erfahrung gemacht. Ich würde mein Kind dort nicht abgeben.
Das wäre das Schlimmste, was man seinem Kind antun kann!
Wenn man Glück hatte, gibt’s wenig gute Menschen dort!Titel:
Als wir im Jahr 1999 nach Haus 7 kamen.
Name:
Büsra Kara.
Datum 20.01.2017
Kapitel 1 : Als wir im Jahr 1999 nach Haus 7 kamen.
Seite 1
Als wir im Jahr 1999 nach Haus 7 kamen.
Als wir damals nach Haus 7 zogen ,war Büsra erste mal Fünf Jahr alt und der Kemal Drei Jahr alt .
Als Büsra und Kemal das Haus betreten, lernten wir unsere vorübergehende Pflegemutter Sigrid kennen.
Jedes Kind bekam vorübergehen eine Vormund oder eine Pflegemutter .
Sigrid nahm uns mit in unseren Schlafzimmer wo wir erst mal schlafen wer
Die restlichen Räume wo wir zur Mittag essen würden wir hatte auch eine Fünf Tätige Küchen-
Hilfe, sie kocht nur von Montag bis Freitag am Wochenende nicht.
Sie zeigt uns den Wohnzimmer wo wir Fernsehen gucken Können und den Waschraum wo wir die Wäsche waschen können.
Jedes Kind Musste einmal in der Woche einen Dienst ableisten Küchendienst, Flurdienst oder Wäschedienst usw.
Dann zeigte sie uns an der Pinnwand welchen Erzieher jeden Tag ,Dienst hatte und so lernte Basra und Kemal in der laufenden Woche die Erzieher kennen.
Sigrid nahm uns mit ins Büro , wo wir nicht ohne Erzieher rein durften. Sie erklärt uns das jedes
Kind bekam eine Kasten mit Schloss und Namensschild.
Jedes Kind bekam für den Monat Geld und musste Ausgabebuch führen.
jedes Kind bekam Urlaubsgeld Bekleidungsgeld und Taschengeld.
dass du kleines Geld durften wir nicht ohne der Pflegemutter oder Vormund ausgeben sie fällt um uns in die Stadt und suchte die Klamotten für uns auch raus.
Vor dem Früstück.
mussten wir unsere Am Tisch mussten wir grade sitzen.Hände gewaschen sein und die Zähne geputzt habe und Angezogen sein.
Hände auf dem Tisch die Gabel in der Link Hand und das Messer in der recht Hand .
Wir mussten den Morgen mit Frühstück ,sonst durfte wir das Haus nicht verlassen.
Die Regeln.
Wir hatte auch rausgehe Regeln und wann wir rein mussten ,wann wir schlafen mussten .Oder auf unser zimmer sein mussten.
Wie besuchten jeden Sonntag die evangelische Kirche und auch am Weihnachten oder Ostern.
Am Weihnachten.
mussten wir mit Hilfen an die Weihnachtsmarkt und mit Singen in den Kirchenchor und Gedichte lernen für den Heiligabend.
im Sommer mussten wir Mithilfe an dem Vorbereitung für den Sommerfest Mithilfe im Garten und Projekten.
in den Sommerferien mussten wir drei Wochen in einem Feriencamp und die restlichen drei Wochen mit den Erzieherin nach Holland dafür dafür bekamen wir Urlaubsgeld
Die gruppe.
üsra und Kemal hatte Schwierigkeiten sich in der Gruppe wohl zu fühlen , darum wurden wir
Gemobbt oder fertig gemacht worden wie wurde auch geschlagen von Kind ,aber auch meistens weil der Kemal provozieren musste.
Wir kamen nicht mit Nadine oder Peter nicht zu Recht das waren auch Erzieherin aus dem Heim
Sie behandelt andre Kinder viel besser als uns, wenn wir Angst hatten vor dem duschen
Sagte , Nadine oder Peter wenn wir jetzt nicht sofort nicht rein gehen werden wir mit Klamotten und kalte Wasser rein gestellt .
Sie oder er hielten das Duschhaube als strafe vors Gesicht so lang bis wir keine Luft bekam.
Hatten wir Alpträume durften wir nicht mal zum schlafen ein licht habe oder etwas zum anhören.
Taten wir das nicht was sie oder er wollten wurden in Zimmer eingesperrt oder auf die Strafbank
Gesetz , hatte wir in Bett gemacht musste wir darin auch weiterhin schlafen.
Halten wir abends fürchterliche Angst und sind dann zur den hin gegangen wurden wir sofort Die Treppen heruntergezogen und musste wir dann in Keller schlafen.