Beschreibung

Kreiskrankenhaus Bergstraße GmbH - eine Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg ist ein Kindergarten in 64646 Heppenheim (Bergstraße) im Bundesland Hessen. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Heppenheim (Bergstraße) und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Heppenheim (Bergstraße) suchen, finden bei Kreiskrankenhaus Bergstraße GmbH - eine Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.

Kontaktdaten

  • +49 6252 7010
  • http://www.kkh-bergstrasse.de/

Bewertungen

  • Julia M.
    17.01.2626 at 07:57

    Ich hatte einen geplanten ambulanten gynäkologischen Eingriff. Das Krankenhaus selbst ist sehr in die Jahre gekommen, inkl. des OPs. Hier ist eine komplette Sanierung dringend nötig. Und mehr Digitalisierung. Man füllt x Unterlagen aus in denen alles doppelt und dreifach und bei jedem Besuch wieder abgefragt wird. Nach einer Liegebescheinigung für den Tag der OP muss man auch selbst fragen. Das könnte man im Jahr 2026 sicher besser lösen.
    Aber: ich habe wirklich noch nie so durchgehend freundliches Personal erlebt wie in diesem Krankenhaus. Schwestern, Pfleger, Ärzte, alle waren so lieb zu mir und haben mir die Angst genommen. Das war ganz toll.

  • Ivanka Pejic
    03.02.2626 at 08:21

    Die Behandlung meiner Mutter im Kreiskrankenhaus Heppenheim in den Jahren 2021 sowie mehrfach im Jahr 2023 bis zu ihrem Versterben hinterlässt bei mir einen tief kritischen Eindruck. Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf eigene Erlebnisse und dokumentierte Abläufe.

    Bereits im Jahr 2021 befand sich meine Mutter nach einer operativen Entfernung der Gallenblase über mehrere Wochen stationär in Behandlung. Der postoperative Verlauf war kompliziert und von erheblichem Blutverlust sowie einer ausgeprägten körperlichen Schwächung begleitet. Eine weiterführende Ursachenklärung dieses Verlaufs oder eine strukturierte geriatrische Nachsorge erfolgte aus meiner Sicht nicht.

    Im Juni 2023 wurde meine Mutter erneut im Kreiskrankenhaus Heppenheim behandelt und trotz eines deutlich reduzierten Allgemeinzustands mit der Diagnose einer schweren Gastritis entlassen. Eine weiterführende bildgebende Diagnostik unterblieb zu diesem Zeitpunkt, obwohl sie bereits sichtbar vom Krebs gezeichnet war. Eine palliativmedizinische Einordnung oder Begleitung erfolgte ebenfalls nicht.

    Am 9. Juli 2023 wurde meine Mutter schließlich per Rettungswagen erneut in die Klinik eingeliefert. Zu diesem Zeitpunkt zeigten die erhobenen Vitalparameter bereits einen hochgradig kritischen Zustand, unter anderem eine Sauerstoffsättigung von etwa 83 %, eine Atemfrequenz von ca. 24/min sowie einen deutlich niedrigen Blutdruck von etwa 82/51 mmHg (MAP ca. 59). Trotz dieser Konstellation bestand zunächst die Absicht, die stationäre Aufnahme zu verweigern.

    Erst am Folgetag wurde eine Röntgenaufnahme des Abdomens durchgeführt, die Auffälligkeiten zeigte. Ein weiterführendes CT erfolgte erst am 11. Juli 2023, wurde jedoch zunächst nicht zeitnah befundet. Erst auf ausdrücklichen Druck meinerseits wurde am 12. Juli 2023 der CT-Befund mitgeteilt. Zu diesem Zeitpunkt lag bereits ein fortgeschrittener Pankreaskrebs mit Metastasen unter anderem in Lunge und Knochen vor. Kurz darauf verstarb meine Mutter.

    In den Tagen zuvor litt sie unter erheblichen Schmerzen, war nicht mehr in der Lage, Nahrung aufzunehmen, und befand sich in einem Zustand ausgeprägter tumorassoziierter Kachexie. Trotz dieser Situation erfolgte keine frühzeitige palliativmedizinische Begleitung. Teilweise wurden ihre Schmerzäußerungen vom Pflegepersonal als „hysterisch“ eingeordnet, was für Angehörige besonders belastend war.

    Besonders erschütternd war für mich der Umgang der Klinikleitung im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang nach dem Tod meiner Mutter. In einem telefonischen Gespräch mit dem damaligen ärztlichen Direktor, das ich in einem Zustand tiefster Trauer führte und in dem ich um sachliche Klärung der vorausgegangenen Behandlungsabläufe bat, wurde ich zunächst belächelt und im weiteren Verlauf angeschrien. Dieses Gespräch empfand ich als respektlos, unangemessen und der Situation in keiner Weise gerecht werdend.

    Mir ist bewusst, dass ein fortgeschrittener Pankreaskrebs eine lebensbegrenzende Erkrankung ist. Der Tod meiner Mutter war nicht aufzuhalten. Was jedoch vermeidbar gewesen wäre, ist das Ausmaß des Leidens in den letzten Wochen und Tagen. Eine frühzeitige Diagnostik, offene und klare Kommunikation sowie eine rechtzeitige palliative Versorgung hätten diese Zeit für die Patientin und die Angehörigen wesentlich würdevoller gestalten können.

    Insgesamt entstand der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem Versäumnisse nicht transparent aufgearbeitet, sondern eher relativiert oder abgewehrt wurden. Gerade in existenziellen Situationen sollte eine Klinik jedoch Verantwortung, Offenheit und Fürsorge übernehmen.

    Auf Grundlage dieser Erfahrungen kann ich das Kreiskrankenhaus Heppenheim für die Versorgung schwerstkranker Patientinnen nicht empfehlen.

  • Julia Held
    11.02.2626 at 18:58

    Ich kam heute in die Notaufnahme und wurde vom ersten Moment an bis zum Abschluss meiner Behandlung sowohl von den Pflegekräften als auch von den Ärztinnen und Ärzten durchweg professionell, respektvoll und empathisch betreut.

    Mein besonderer Dank gilt Frau Kranz, Frau Bazzaragchaa, Frau Zettl, Frau Lahnstein, Frau Forell sowie Herrn Dr. med. Jung.
    Durch das gesamte oben genannte Personal habe ich mich während der gesamten Behandlung sehr gut aufgehoben und bestens versorgt gefühlt.

    Alle Abläufe – von der Untersuchung bis hin zur Kommunikation – verliefen schnell, strukturiert und reibungslos.

    Herzlichen Dank an Sie alle!

  • Yvonne Wilhelm
    20.02.2626 at 10:56

    Nach meiner TNBC-Diagnose fühlte ich mich im Brustzentrum Heppenheim bei Frau Dr. H. und ihrem Team bestens aufgehoben.
    ​Betreuung: Sehr liebevoll, einfühlsam und geduldig. Alle Fragen wurden verständlich beantwortet.
    ​Behandlung: Top organisiert – von der Chemo-Begleitung bis zur erfolgreichen brusterhaltenden OP.
    ​Angstabbau: Besonders die einfühlsame Vorbereitung auf meine erste Vollnarkose hat mir sehr geholfen.
    ​Station: Sehr freundliches Personal und überraschend leckeres Essen!
    ​Parken: Ausreichend Plätze vorhanden, mit 1,90 €/Std. jedoch recht teuer (Ausweichen aufs Wohngebiet möglich).
    ​Fazit: Eine klare Empfehlung für alle, die medizinische Kompetenz gepaart mit Herzlichkeit suchen!

  • Tara Kira Zänker
    25.02.2626 at 20:03

    Ein Stern ist sogar zu viel,
    mit abstand die schlimmste Notaufnahme die es gibt, als schwangere wird man hier nicht ernst genommen. Zitat des Arztes „man würde ja bloß simulieren, das man aufmerksamkeit bekommt und im krankenhaus bleiben kann“,
    Zu dem Zeitpunkt hatte ich 39,5 Fieber, Atmenprobleme/ schwierigkeiten und Herzrasen.
    Nach dem EKG musste ich mich übergeben und währenddessen ich mich übergab wurde mir das EKG von meinem Körper gezogen.
    Anstatt kurz zu warten, bis ich dafür bereit gewesen wäre. Wird das einfach ruckartig vom Körper gerissen.
    Weder nach dem Kind wurde geschaut noch nach mir richtig.
    dafür durfte man sich lieber dumme sprüche von dem Arzt anhören.
    Diesbezüglich dann in die Uniklinik Heidelberg gefahren dort stelle sich herraus, das ich eine Influenza A infektion mit einer bakteriellen superinfektion hatte, + Herz auffälligkeiten.
    Das alles wurde hier in dem tollen Heppenheimer Krankenhaus nicht festgestellt, weil man mich hier nicht erstgenommen hat!
    Wenn man verdacht auf ein Blinddarm Durchbruch hat dann muss man über 2 stunden auf einen Ultraschall warten.
    Wo eigentlich jede Minute zählt, falls sich der verdacht bestätigt.
    An der Anmeldung ist zu 95% der Zeit kein Mensch, teilweise warten leute vor der Anmeldung mehrere minuten (15-20 min).
    also wirklich einfach nur noch traurig hier!

  • Nel Ram
    27.02.2626 at 15:02

    Ich musste in den Ambulanten Bereich zur geplanten OP und ich muss unbedingt 5 Sterne geben. Vom Empfang, die Pflegefachkräfte, Anhestähsie und Ärzte fühlte ich mich jederzeit wohl und gut aufgehoben. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe, sie nahmen sich alle Zeit. Vielen dank an alle.

  • Uli kowatsch
    02.03.2626 at 08:17

    Null Sterne waren hier angebracht. Sollte heute operiert werden und auf einmal hieß es das die OP abgesagt wurde. Keinerlei Info wann man versucht haben soll mich zu erreichen. Kein Brief keine Email und kein Telefonanruf. Nach Gespräch mit dem angeblichen Operateur zur Entscheidung gekommen hier Leg ich mich nicht unters Messer. Unsympathisch und man wird als Lügner deklariert. Suche mir lieber eine andere Klinik

  • Thanes
    01.04.2626 at 11:05

    Meine mutter hatte Beinschmerzen und kam gegen 18 Uhr in die Notaufnahme. Die Ärztin hatte mit Kollegen gemeckert, dass so spät noch jemand kommt.
    Ihr wurde grob das Linke Bein untersucht mit dem Befund Thrombose, sie solle in die Innere Abteilung.
    Aber richtig mit mir geredet hat die Ärztin nicht. Nur schnell, schnell und weg.
    Wegen Platzmangel musste sie aber im Flur warten.
    Sie verstarb Samstag Morgen 28.03.2026
    Ich Frage mich ob Personal sich um meine Mutter gekümmert hat oder sie einfach links liegen gelassen wurde.

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Angaben zur Kita

  • Kindergarten
  • Viernheimer Str. 2
  • 64646 Heppenheim (Bergstraße)

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