Beschreibung
Jugendhilfeeinrichtung Mariahof Heilpädagogisches Kinderheim ist ein Kindergarten in 78183 Hüfingen im Bundesland Baden-Württemberg. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Hüfingen und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Hüfingen suchen, finden bei Jugendhilfeeinrichtung Mariahof Heilpädagogisches Kinderheim alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +49 771 60070
- http://mariahof.de/
Christina Folgmann
14.11.1919 at 10:14Zu erstmal weiß ich, dass jeder Mensch andere Erfahrungen macht und man Dinge unterschiedlich sieht und betrachtet.
Die negativen Berichte kann ich nicht bestätigen. Gut, in der Tagesgruppe hatte meine Sohn so seine Probleme seinen Platz zu finden, hatte aber eine tolle Bezugsbetreuerin. Die Leitung der Gruppe hatte teils etwas altmodische Ansichten, aber wir fanden immer einen guten Kompromiss.
Nun lebt mein autistischer Sohn in der Wohngruppe. Hat wahnsinnige Fortschritte gemacht und Betreuer mit viel Herz, Verständnis und Kompetenz.
Ihm wird in vielen Dingen geholfen, mehr Selbstständigkeit zu erlernen (Friseur, mit öffentlichen Verkehrsmitteln alleine fahren usw.) und wird auch in Freundschaften nicht eingeschränkt. Im Gegenteil, wird dabei sogar unterstützt und es wird gut geheißen.
Auch in der Schule hatte er bisher nur sehr einfühlsame und Verständnisvolle Lehrkräfte an seiner Seite, die ihn genau da fördern und fordern, wo er es braucht.
Alles im allem bisher eine sehr gute Entscheidung, dass er die Einrichtung besucht.
Atlqntls
12.10.2020 at 17:18Habe nach dem Aufenthalt dort mehr probleme als vorher. Das Personal ist zu 90% komplett inkompetent und zu den restlichen 10% einfach nur kalt-herzig. Der Lernstoff ist so veraltet und un-aktuell das man mehr lernt wenn man an einem Nachmittag Wikipedia durchliest. wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich habe mich noch nie in meinen leben so abgrundtief schlecht gefühlt, wie als ich dort war. Auch wenn es mir jetzt da ich weg bin um einiges besser geht, fühle ich die negativen Effekte oft immer noch.
Update Dezember 2023:
Nun Da Ich seit über 6 Jahren Keinen Fuß mehr in dieses Horror haus gesetzt habe, Schleicht es sich viel zu oft immer noch in meine Träume. Wie groß muss der Schaden sein das ich als ehemalige Bewohnerin nach 6 Jahren immer noch im Traum, in meinem Unterbewusstsein, fühle wie ich von den Betreuern/ Lehrern erniedrigt, angeschrienen und entmutigt wurde? Wie lange soll ich mit den verbrechen anderer leben? Ich war 8-10 und danach nochmals 13- 17 Jahre alt bei meinem Aufenthalt, Habe ich es wirklich verdient Bis zu meinem 23 Lebensjahr und wer weis wie lange noch, von so einem Ort geschädigt zu sein und heimgesucht zu werden?
Ich werde versuchen hier noch einmal detaillierter die Kurz-kömmnisse dieser Einrichtung aufzuführen
Punkt 1.
Das essen
Es gab generell zu wenig Essen, Mann konnte zwar in der Küche nachholen, aber auch nur manchmal, oft gab es einfach nicht mehr
Paradoxer weise wurde man, vor allem in den Tagesgruppen dazu regelrecht gezwungen von allem etwas zu essen ob es einem schmeckt oder nicht. Falls man dies nicht tat durfte man seinen Tischplatz nicht verlassen und musste schlimmsten Falles bis zur nachhause Fahr zeit dort sitzen bleiben, was zur folge hatte das man für seine Hausaufgaben keine Zeit Mehr hatte
Punkt 2.
Behandlung von Mitschülern
Gut, dass Kinder untereinander streiten, sich ausgrenzen und anfeinden kann ja vielleicht noch normal genannt werden, aber dass sie einen anspucken, von über 2 Meter hohen Gebäuden werfen wollen, ersticken wollen, gezielt in den bauch treten, mit Messern bedrohen, sich gegenseitig aufschlitzen, und einen aufs tiefste beleidigen, weis ich jetzt nicht. Was dem ganzen aber wirklich die Krone aufsetzt, ist die Reaktion, oder besser gesagt der Mangel an Reaktion der Betreuer / Lehrer. Was wird nämlich unternommen um einem Kind zu helfen welches wegen einem anderen um sein Leben fürchtet? NICHTS! Es wird alles genau so behalten wie davor auch. Man bekommt keine Emotionale Hilfe, Man wird nicht räumlich getrennt, es passiert nichts außer vielleicht das das die Schläger Person kurz angeschrienen wird, was ja nicht das Problem löst.
Punkt 3.
Behandlung durch Mitarbeiter
Nun Egal aus welchem Grund man wirklich dort ist, wird man automatisch als sehr behinderte Person eingestuft, ob das auf einen zutrifft oder nicht. Mich für meinen Teil sollte, und kann Mann als ganz Normale Person behandeln, was in all den Jahren dort jedem egal war. Generell wird man von niemandem respektiert, dauernd angeschrienen, und sogar körperlich umhergezerrt. Privatsphäre respektieren sie nicht, kommen rein wenn man sich z.b Umzieht, duscht. Ernst genommen wird man auch nicht, eher ausgelacht wenn man sagt das es einem sehr schlecht gefällt. Die Lehrer nehmen sich die Freiheit einen im Unterricht mit kreide/ sonstigem zu bewerfen wodurch man sich im allgemeinen auch nicht wertgeschätzter fühlt als davor. Einmal zerbrachen sie ein Geschenk meiner Oma, boten an es zu reparieren und verloren es dann bevor es repariert werden konnte.
Punkt 4.
Allgemeines
Mann sollte sich in einem Heim nicht so fühlen als würden einem alle Türen verschlossen werden, sei es im sozialen, das man Jahre hinterher hängt, oder im beruflichen das man fast nichts gelernt hat weil der schulstoff zu inaktuell war, und man nur schlechte Abschlüsse erreichen kann, obwohl man zu mehr fähig wäre. Jeden Tag angst zu haben das man stirbt, Keine Lust mehr zu haben überhaut aufzustehen, und sich Nie Sicher fühlen egal wo man ist, so etwas ist nicht normal. Aber dort interessiert es auch niemanden Man ist dort alleine
Meryem Yilmaz
12.10.2020 at 20:20Guten Tag, ich würde Ihnen als ehemalige Schülerin dieses Heimes meine Erfahrungen mitteilen.
Es war der 09.03.2013…
Der Sonntag der mich von meiner Familie trennte. Ich war traurig und freute mich zugleich neue Erfahrungen zu sammeln. Natürlich war aller Anfang schwer, aber ich war zuversichtlich mich zu verbessern.
Jedoch waren die Betreuer mit ihren Erziehungsmethoden nicht immer Hilfreich.
Ich möchte keinen angreifen oder so. Die Unterstützung die ich brauchte war da…
Aber das vertrauen und der Respekt zwischen jugendlicher und Betreuer war nie da. die Jüngeren haben immer geklaut und waren auch ziemlich frech.
5 Jahre meines Lebens war verschwendet für Mobbing, weinen, Wut und Hass…
Hass ist ein Wort das ich noch nie gefühlt habe…
Ich würde am liebsten gar kein Stern geben, aber das geht ja nicht. Ich spreche aus Erfahrung das es eine Betreuerin gab, die uns meine Freundinnen und mich so oft angeschrien hat. Ich hatte ziemliche Angst vor ihr. Dann wurde ein Gespräch mit meinen Eltern über Missverständnisse gemacht. Damit umzugehen und nicht so Sachen zu sagen… Also habe ich in diesen 5 Jahren gelernt schwach und alleine zu sein. Nach meinem Abschluss, mein letzter Lehrer war super streng, aber auch die einzige Person der mir Halt gab. So ich habe es geschafft aus Mariahof raus zu kommen und bin in einer Einrichtung um meine Ausbildung zu machen. Natürlich habe ich mich weiter Entwickelt….
Aber ohne Mariahof wäre ich ein glücklicherer Mensch denke ich.
Es gibt bessere Heime an denen sich Ihr Kind entfalten kann zu einem Origami wie das Logo, statt einzufalten wie ein Papierflieger im Wasser…
Lassen Sie Ihr Kind nich zu Grund und Boden Ertrinken in die tiefen der Depression…
Christian Pirr
11.03.2323 at 04:03Ich war Anfang der 80er in Hüfingen in der Gruppe 3 Haus Bernhard. Mien Damaliger Leher war Her Hall,( ein toller lehrer und absolut cool). auch die Stamm Erzieher die ich hatte fr, Sieringer und Frl. Schnell waren tolle Erzieher. Mit Ihnen konnte man damalsd reden und auch diskutieren . Mein Heimleiter war damals her Zunftmeister, auch ein toller Mensch, der immer sehr ruhig war aber der auch Autorität austrahlte, wir in der 9ten Klasse hatten immer bammel wenn wir zur Zeugnissausgabe ein Gruppengespräch hatten. Am meisten habe ich von Herrn Bogdanovic gelernt, er war klasse, total andere Linie gefahren. Concert besuche, Tee trinken mit Diskussionen, Bibelarbeit aber mit modernen damaligen Themen. War ein toller Mensch. Er übernahm später die erste öffentliche und freie Gruppe. Toll waren auch die 2 Wochen sommerferien immer in unsr Gruppe, 2mal Starnberg( war total geil) und einmal komplett alleine mit Zelten auf dem Heimgelände. Auch das Wochenende im Waldhaus in “ Hausen vor Wald“ damals immer ein Highlight.Nun Ja , es gab auch nicht so tolle sachen, es wurde viel gemobbt, geschlagen unter uns Jungen, auch nachts, wenn keine Aufsicht da war. Aber dafür fühlte sich keiner Zuständig. Schwester Gundula war damals unsere Gruppenleiterin, sie wohnte direkt über uns, aber hatte nie reagiert, oder wollte nicht. Misshandlungen will und kann ich hier nicht aufführen. ich habe damit abgeschlossen für mich. Ich bin ohne defekte gott seidank aus dem Heim entlassen worden, wie es heute ist weiss ich nicht , damals gab es noch ein Ehemaligen treffen, aber das wird und wurde nicht weiterverfolgt, schade eigentlich, viele neue die in der instution arbeiten hätten oder könnten von den Erfahrungen uns Ehemaligen lernen, aber auch das ist mit Herrn linnenschmidt, Zunftmeister und auch mein Lieblingslehrer und Musik AG Lehrer Herr Batsching gestorben.
Ava Bank
31.08.2424 at 05:47Hier sind Eure Kinder richtig aufgehoben!
Als Eltern durften wir erleben, wie unser Sohn im Autismusspektrum und ADHS, eine wirklich tolle Entwicklung gemacht hat. Die Zusammenarbeit zwischen der Wessenbergschule und der Wohngruppe lief einwandfrei……unser Austausch mit den Betreuern lief tadellos. Wenn Kinder schimpfen…….habe kein Essen bekommen……im Gespräch mit den Betreuern erfährt man eine andere Sichtweise …..und so ist es mit vielen Dingen, die auf uns erst mal komisch wirken……bitte also hinterfragen und hier in der Googlbewertung nicht überbewerten…
Liebe Mitarbeiter von Mariahof
Macht weiterso…..in tiefer Dankbarkeit….und bis zu den nächsten tollen Sommerfesten
Leon Vitale (Daisy23)
02.10.2424 at 10:49Ich war hier gut aufgehoben, ich vermisse die gute Gesellschaftspower, gemeinsame Filmabende, etc.
Meine Gruppe hat das Essen sehr gut gemacht.
Ich hatte meist nette Lehrer.
Ich konnte mit Struktur Leben und neues Lernen und ausprobieren.
Betreuer sind auch nett und offen für Gespräche.
Hier ist Mobbing auch 80% weniger schlimm als in öffentlichen Schulen, was viel ausmacht!!
Meine Erfahrung nach meiner Zeit hier: erst nahm ich meine Zeit hier schwer, doch wo ich älter und reifer wurde, konnte ich meine Zeit hier als Positiv sehen! Klingt unglaublich, ist aber wahr!
Hört am besten auf zu rebellieren und vertraut mir!
Einen Tipp habe ich noch: Wenn die Betreuer oder Lehrer eure reizbarkeit oder anderes nicht respektieren, sagt ihnen, ihr seid in der Pubertät und ihr könnt nichts dafür.
Ich wünsche allen, die dies hier lesen, eine schöne Zeit und ein gutes Zusammenleben!
Fun Fact: Hier gab es keine Lehrerin, die es erlaubt hat mich auszulachen, ich hatte da nur eine Illusion, weil ich wohl Dehydrierungen hatte!!
Mein Bester Tipp von allen: Statt gegen Erwachsene zu rebellieren, empfehle ich, Resilienz zu entwickeln und zu denken: „Ihr denkt das stört mich?, Nein!, denn ich werde das Vergessen!“
Damit macht ihr es euch hier leichter und bekommt keinen Ärger.
Mir hat es hier so gut gefallen, dass ich meine Zeit hier am liebsten neustarten würde!!!
Um Mariahof als Positiv zu sehen, muss man eins machen: Über sich hinaus wachsen!!!
Nova Storm
04.10.2525 at 20:06Die Betreuer sind daran schuld, dass ich nun schon 7 mal in Luisen Klinik gekommen bin. Ich wollte sie mehrmals verletzen😓 Und dass nicht einmal. Klar, es dann auch ein paar Betreuer die ich gern mochte, aber sonst war es sehr schlecht. Am wenigsten Empfehlen würde ich IWG Martin. Dort macht es wirklich keinen Spaß. Am meisten würde ich WG Andreas empfehlen, auch wenn sie mich sehr oft aufgeregt haben, hat es auch Spaß gemacht. Vor allem mit Frau Lange und Herr Katal. Die Heimleiter sind auch sehr nett. Vor allem Herr Heber. Er hat sich für mich eingesetzt, dass ich nicht in eine Geschlossene Einrichtung komme, aber vergebens. Wenn irgendeiner aus WG Andreas diese Rezension liest, zeig es bitte den Betreuern. Dann wäre ich denjenigen sehr dankbar. Euer Aram
Uli Decker
04.01.2626 at 17:49Unser Sohn war 4,5 Jahre in der Einrichtung und war in der besten WG! Hier haben die Mitarbeiter an einem Strang gezogen dank Frau Metzdorf, waren empathisch aber auch konsequent! Genau das, was besonderes Kids brauchen! Vielen Dank für Ihre wunderbare Arbeit. Ich mache allen Eltern Mut, offen und ehrlich mit der Einrichtung zusammenarbeiten. Damit steht und fällt der Erfolg! Die Jugendhilfe ist eine HILFE und nicht der Feind!