Beschreibung
Kita EinStein ist ein Kindergarten in 39646 Oebisfelde-Weferlingen im Bundesland Sachsen-Anhalt. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Oebisfelde-Weferlingen und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Oebisfelde-Weferlingen suchen, finden bei Kita EinStein alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +49 160 91334501
- https://www.neinstedt.de/kita-einstein
Anna-lena Sacher
07.09.2323 at 09:33Toller Kindergarten, wir fühlen uns dort sehr wohl und gut aufgeboben.
Sandra Kowalczyk
02.01.2424 at 07:45Es freut mich es gibt’s noch eine Kinderkrippe und Kindergarten in Oebisfelde. Es sieht versprechend aus, es hat viel Potential. Die Veranstaltungen zum Kennenlernen wurden Liebevoll angerichtet.
Janine Klein
19.01.2424 at 08:27An sich ist die Einrichtung sehr schön und vorallem geräumig…mein Kind hatte sich dort auch sehr wohl gefühlt.allerding als ich wieder arbeiten gehen wollte wurden mit von der Leitung nur Steine in den Weg gelegt,da ich eine Betreuung ab 6 Uhr brauchte…die Leitung verspricht eine Lösung zu finden aber bekommt nicht mal einen Lösungsansatz hin.Laut der Leitung gibt es ja für jedes Problem eine Lösung.in meinen Augen ist der Leiter nicht fähig eine solche Position zu führen. Um einen positiven Aspekt beizuführen waren die Erzieher die dort zum Zeitpunkt meines Kindes da waren echt toll.
Florian Mahn
05.06.2525 at 08:18Den Vertrag hier zu unterschreiben war ein großer Fehler. Herr Dammerau hat hier ein Ort voller Hass mit einer schönen Verpackung erschaffen. Wenn die Kita mit beiden Elternteilen einen Vertrag hat, sollten auch beide gleich behandelt werden, unabhängig davon, ob sie Mutter oder Vater sind. Leider wirkt es in Oebisfelde so, als würde schon ab dem Kitaeintritt ein „Jungs gegen Mädchen“-Denken stattfinden, das sich scheinbar auch später in sozialen Berufen widerspiegelt. Das fällt auf und ist schade. Was meinen Sohn sehr traurig gemacht hat: Das Vatertagsgeschenk, das er in der Kita gebastelt hat, wurde von seiner Mutter mitgenommen. Es ist schade, dass solche Dinge nicht klar geregelt oder fair begleitet werden. Für ein Kind ist es verletzend, wenn seine liebevoll gemachte Überraschung den falschen Weg geht. So etwas sollte in einer Kita mit Blick auf das Wohl des Kindes besser bedacht werden. Da sollten sich schon Gedanken bei der Planung gemacht werden. Insgesamt ist das sehr ungünstig gewesen.
Positiv hervorzuheben ist: Das Portfolio der Kinder ist liebevoll gestaltet und insgesamt sieht man, dass sich die Erzieherinnen Mühe geben und bemüht sind.
Was aber deutlich verbesserungswürdig ist: Die Haltung der Leitungskräfte. Hier würden Antidiskriminierungsseminare wirklich helfen – es fehlt spürbar an Sensibilität im Umgang mit Vielfalt und Gleichbehandlung.
Was aus meiner Sicht gar nicht geht: Wenn Erzieherinnen und Leitung in voller Lautstärke direkt neben dem Kind kritische Gespräche führen, teilweise mit Aussagen, die das Kind nicht nur mitbekommt, sondern emotional auch belastet. Gerade bei empathischen Kindern tut das doppelt weh.
Trotz des Situationsansatzes wird sich um solche Schlüsselsituationen oft nicht gekümmert. Diese wichtigen Momente im Erleben der Kinder werden entweder übersehen oder bewusst ignoriert. Das hinterlässt bei mir als Vater ein ungutes Gefühl, gerade, wenn man sich eine Kita wünscht, die nicht nur betreut, sondern auch achtsam begleitet
Der Fachkräfteschlüssel sorgt leider zusätzlich dafür, dass die so aufwändig gestalteten Bildungspläne des Landes für die Kita ein Märchen sind und erstmal bleiben.
Leider sind die Fachkräfte auch sehr unehrlich Richtung Jugendamt um eigene Fehler zu vertuschen, was einfach Standard Fehler in Kitas sind. So zu tun als würde man keine Fehler machen ist der allergrößte Fehler (vor allem in Bildungseinrichtungen).
So ein narzisstisches Verhalten ist für narzisstische Mütter natürlich super, aber letztlich kann man sagen in Oebisfelde: Unsere Kinder traumatisieren wir selber und geben dann dem Vater noch die Schuld, wenn das Kind die Gemeinheiten erzählt und dann traurig ist, dass es das nicht zuende bringen kann.
Andere Fachkräfte hätten Zettel und Stift genommen und die Aussage des Kindes mitgeschrieben.
Daniela P.
08.10.2525 at 21:13Wir gehen seit Februar 2024 in die Einrichtung. Erst in die Krippe, dann in den Kindergarten. Uns gefällt vor allem, dass die Kinder beim wechseln von Krippe auf Kiga die Einrichtung, die Erzieher und die Regeln bereits kennen und kein kompletter Umbruch stattfindet. Der Übergang war durch das immer wieder bei den großen mitspielen auch spielerisch und „schleichend“. Die Einrichtung selbst ist neu und hochwertig und sehr gut durchdacht, hier wurde ganz viel Liebe aufs Detail gelegt. z.B. Tür- Schutz, dass keine Finger eingeklemmt werden, tiefes großes Sonnensegel zum spielen im Sandkasten im Schatten, Fenster auf Höhe der Kinder, Spiele an den Wänden integriert, sodass wirklich die ganze Einrichtung genutzt werden kann uvm.. Zudem gibt es immer wieder Angebote, Spaziergänge, Themenwochen, Pädagogisch wertvolle Arbeit und vieles vieles mehr. Die Mitarbeiter sind allesamt super freundlich, engagiert, mit ganz viel Empathie und Geduld. Es ist eine noch Recht neue Einrichtung, die sich erstmal finden und in ihren Konzepten Ausprobieren musste, wir waren aber stehts zufrieden und sind nun auch mit Kind 2 dabei. Absolutes Highlight die überschaubaren Gruppengrößen/Personalschlüssel, hier kann noch auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden und das Kind wird „gesehen“. Klare Empfehlung 👍