Beschreibung
Kinder- und Jugendhilfe Maria Schutz ist ein Kindergarten in 51491 Overath im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Overath und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Overath suchen, finden bei Kinder- und Jugendhilfe Maria Schutz alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +49 2206 60080
- http://www.kinder-jugendhilfe-overath.de/
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Maria Offer
12.03.2121 at 15:28Wenn es gehen würde bekommen die keinen Stern. Da die Betreuung dort vor Ort nicht in der Lage sind ihre Arbeit vernünftig zu erledigen, geschweige den gut genug mit den leider vielen armen Bewohnern, auf deren Belange einzugehen geschweigeden, gesundheitliche Fürsorge lässt zu wünschen ubrig
gesundheitliche
Absolut Anonym
16.03.2121 at 10:06Mobbing wird in dieser Einrichtung ganz groß geschrieben… die sogenannten Erzieher unterstützen dies auchnoch und von der Heimleitung ist ebenfalls keine Hilfe zu erwarten… da wundert sich noch einer das dauernd jemand abhaut…. hätte nichtmal einen Stern verdient die Drecksbude dort
Andrea rehbach
25.07.2121 at 19:22War selbst ein Jahr dort einige Kinder werden bevorzugt und andere wie ich werden von einzelnen Betreuern für alles was passiert verantwortlich gemacht bin froh da raus zu sein. Könnte noch über andere Sachen jetzt Schreiben aber die sind echt viel zu schlimm!!!!
Ps: Ans Heim ihr seid da um Kinder zu schützen ich kann nur hoffen das was damals mit mir gemacht wurde nie wieder vorkommt
Poly Cloúpa
04.07.2323 at 14:54Während meiner Zeit im Kinderheim Maria Schutz im Jahr 2007 wurde ich regelmäßig gezwungen, zur katholischer Messe zu gehen. Als ich aus Angst vor einem Priester und den strengen Geruch floh, hatte dies Konsequenzen- An den Sonntagen durfte ich nicht mit den anderen Kindern am Tisch sitzen, diese Isolation verletzte mich. Die aufgedrängte religiöse Praxis hat langfristig meinen Glauben geschwächt.
Des Weiteren war es unangenehm, meine Kleidung in einem abschließbaren Schrank aufbewahren zu müssen, der von einer Nonne kontrolliert wurde. Dadurch wurde meine Privatsphäre und Unabhängigkeit eingeschränkt. Es war frustrierend, dass ich insbesondere an Sonntagen sehr feminin gekleidet wurde, obwohl ich deutlich kommuniziert hatte, dass ich mich weder als Frau noch als Mann fühle. Es gab kaum Raum für individuelle Entfaltung. Als ausländisches, nicht katholisches und nicht-binäres Kind war es für mich äußerst schwer, am Alltag teilzunehmen und mich in die Welt einzufügen.
Im Kinderheim Maria Schutz herrschte eine Atmosphäre ständiger Kontrolle und Überwachung. Die angewandten Erziehungsmethoden waren geprägt von dem, was als „Schwarze Pädagogik“ bekannt ist. Es wäre vielleicht angemessen, wenn die Einrichtung sich bei mir entschuldigen würde.
Es ist wichtig zu betonen, dass dies meine persönliche Erfahrung war und nicht zwangsläufig die Erfahrungen anderer Bewohner*innen des Kinderheims widerspiegelt. Sollten weitere Personen ähnliche Erfahrungen gemacht haben, würde ich mich freuen, mit ihnen in Kontakt zu treten! Ich fühle mich mit meinen Erinnerungen und Erfahrungen sehr allein.
POLY
Nat Moe
01.04.2424 at 10:17Tolle Einrichtung! Es wird sehr viel für die Kinder getan und die Mitarbeiter die ich kennen gelernt habe, sind alle sehr engagiert.
Celentano Wolf
12.03.2525 at 21:45Ich war in den 2000er Jahren in einem Kinderheim, vielleicht 2005 oder 2006. Zu dieser Zeit war ich etwa fünf oder sechs Jahre alt. Insgesamt waren fünf Geschwister dort – meine zwei älteren Brüder, meine kleine Schwester, meine ältere Schwester und ich. Wir waren in verschiedenen Gruppen untergebracht: Meine Schwester und ich waren in einer Gruppe zusammen, mein Bruder und meine kleine Schwester in einer anderen.
Die Atmosphäre in diesem Heim war das Schlimmste, was ich je erlebt habe. Es war wie eine Sekte. Eine richtige Sekte, besonders durch die starke Verbindung zu den katholischen Glaubensrichtungen, die dort vorherrschte. „Liebe“ und „Geborgenheit“ konnte man dort nicht finden – das war weit entfernt von echter Nächstenliebe. Stattdessen herrschte eine sehr kontrollierende, bedrückende und unangenehme Aura. Es war wie diese Mormonen-Organisationen, die in ihrer Strenge und Kontrolle eine ungesunde Atmosphäre schaffen. Ich kann das Gefühl nicht wirklich beschreiben, aber es war einfach furchtbar.
Ich war schon in mehreren Kinderheimen, aber diese Atmosphäre, die dort herrschte, war mit Abstand die schlimmste. Ich glaube auch nicht, dass ich der Einzige bin, der dieser Meinung ist. Es war eine ganz andere Dimension von Kontrolle und Unwohlsein, die ich in keinem anderen Heim erlebt habe. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber jeder, der dort war, weiß genau, was ich meine.
Es gab auch viele Momente, an die ich mich nicht mehr genau erinnere, aber einige davon habe ich wahrscheinlich verdrängt. Ein Vorfall, der mir noch immer in Erinnerung geblieben ist, war beim Mittagessen. Es gab ein Gericht, das ich absolut nicht mochte und das ich einfach nicht essen konnte, ohne mich übergeben zu müssen. Ich wurde gezwungen, dort zu sitzen, bis ich es aufgegessen hatte. Eine gute Freundin meiner Schwester, die schon älter war, vielleicht ein Teenager, aß ein bisschen davon und warf den Rest in die Mülltonne. Die Erzieherin kam dann und fragte, ob ich das Essen aufgegessen hätte. Ich sagte ja, aber sie schaute in die Mülltonne und fand das übrig gebliebene Essen. Statt es wegzuwerfen, tat sie mir einfach frisches Essen oben drauf, damit ich es doch noch essen musste.
Ein anderes unvergessliches Erlebnis war, als meine Schwester und ich uns einmal versteckt hatten und zu den älteren Kindern kamen. Auch dort war die Atmosphäre extrem unangenehm und bedrückend. Ich kann mich nicht mehr genau an alles erinnern, aber es war auf jeden Fall nicht sicher oder angenehm.
Dieses Kinderheim kann ich wirklich niemandem empfehlen. Es war ein Ort, an dem man sich nie wirklich sicher oder frei fühlte. Es war schlimmer als jede andere Erfahrung, die ich gemacht habe. Wenn jemand seine Kinder in dieses Heim gibt, könnte er sie genauso gut alleine im Wald lassen.
Hildegard Reuter
28.07.2525 at 06:51Ich war von 1960-1964 als 10Jährige in diesem Heim in einer Gruppe von 8Mädchen und 8Jungen untergebracht. Gibt es Menschen die dort während dieser Zeit ebenfalls in diesem Heim waren?
Malek Eier
04.02.2626 at 16:55Ich war in der ausenwohngruppe und es ist sehr schlimm dort generell dass ganze Heim