Beschreibung
Pfarrcaritas-Kindergarten der Pfarre Traun - St. Martin ist ein Kindergarten in 04050 Traun im Bundesland Upper Austria. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Traun und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Traun suchen, finden bei Pfarrcaritas-Kindergarten der Pfarre Traun - St. Martin alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +43 676 82444522
- http://pfarre-traun-stmartin.at/
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Lisa Steiner
18.08.1818 at 15:08Toller kindergarten , mit toller Betreuung …hier macht man noch die träume der kinder war. Echt ein einzigartiges schmuckstück dieser kindergarten. Meine Tochter hat sich hier drei jahre frei entwickeln dürfen , leider beginnt für uns jetzt die Volksschule. Jeder der sich mal einen einzigartigen kindergarten anschauen möchte , sollte das hier tun.
Markus Freis
24.07.2525 at 09:43Also bitte, was ich da heute beim Spazierengehen erlebt habe, war fast wie ein schlechter Film – nur leider echt.
Da spielen zwei kleine Knirpse, vielleicht vier oder fünf Jahre alt, fröhlich im Garten. Alles ganz harmlos, bis der Bub ein bisschen zu viel Energie im Tank hat – zack, das Mädchen tut sich weh. Passiert halt mal. Kinder eben.
Doch dann marschiert sie auf, die Kindergartenpädagogin – eine ältere Dame, so um die 60, Typ: Oberst in Zivil.
Und was macht sie? Sie legt los. Nicht etwa ruhig und pädagogisch – nein, sie brüllt den kleinen Kerl zusammen, als hätte er gerade die Weltherrschaft an sich reißen wollen.
„Und petzen brauchst bei deiner Mama gar nicht – du bist der Dumme! DU hast einem Mädchen wehgetan!“
Ja, wirklich! So ein Satz fällt da. Pädagogik 1963, frisch entstaubt.
Der Bub, völlig überfordert, sitzt mit wackelnden Füßen auf der Bank, Tränen in den Augen – aber die Pädagogin? Die dreht noch richtig auf!
Nasenspitze an Nasenspitze – Drohgebärden deluxe!
„Wenn du mir jetzt mit deinem Gezappel weh tust, dann kriegst du aber richtig Ärger!“ – Was zur Hölle? Seit wann droht man Kleinkindern auf Nasenhöhe?
Der Junge will einfach nur weg. Er steht auf, will fliehen aus dieser offensichtlichen Grenzüberschreitung. Doch Madame Pädagogin lässt nicht locker.
Sie stellt sich fünf Meter entfernt hin – der Weg zur Freiheit wird zur Einbahnstraße.
„Du verlässt jetzt SOFORT den Garten und gehst in den Kindergarten zurück!!“
Doch der Bub – verständlich – bekommt Panik, will nicht, fällt auf den Boden, weint bitterlich. Und was macht sie? Sie schreit, schnappt ihn an den Füßen (!) und zieht ihn mit voller Kraft zurück in den Kindergarten.
Und der Kleine? Schreit aus vollem Herzen: „Ich will zu meiner Mama!“
Gänsehaut. Pure Verzweiflung. Herz zerreißend.
Und rundherum? Junge Kolleginnen stehen wie Staffagefiguren im Theater herum und schauen dem Schauspiel zu.
Eine davon – und jetzt halt dich fest – dreht sich sogar um und lacht. LA-CHT!
Da fragt man sich ernsthaft: Was zur Hölle läuft da falsch?!
Wo ist die Empathie, wo die Verantwortung, wo die Menschlichkeit? Selbst wenn der Bub sonst auffällig wäre – so behandelt man kein Kind. Punkt.
Was sind das bitte für Zustände?!
Und vor allem: Mit welcher „Pädagogik“ wird hier eigentlich gearbeitet?
Ehrlich, mich als außenstehenden Beobachter hat das tief erschüttert. Wenn das die Realität im Kindergarten ist, will ich mir nicht ausmalen, was passiert, wenn keiner hinschaut.
Judith Weilguni-Jarolim (Judith WJ)
26.11.2525 at 14:52Ich hatte über fünf Jahre hinweg zwei Kinder (Tochter und Sohn) in diesem Kindergarten – in Gruppe 1 und Gruppe 3 – und kann nur Positives berichten. Die Pädagoginnen und alle weiteren Mitarbeiterinnen – für mich waren sie immer liebevoll die „Kindergartentanten“ – haben sich mit viel Herz und Engagement um meine Kinder gekümmert (auch während Corona!).
Gruppe 1: Trotz der vielen unterschiedlichen Kinder, darunter auch einige mit besonderen Bedürfnissen, wurde jedes Kind liebevoll begleitet und individuell unterstützt. Ich habe meine Tochter bewusst in diese Gruppe gegeben, damit sie den Umgang mit Kindern erlebt, „die anders sind“, und erkennt, dass auch sie ganz normale, wunderbare Menschen sind.
Gruppe 3: Diese Gruppe habe ich ebenfalls in sehr guter Erinnerung. Der Schwerpunkt auf Montessori (wie auch in Gruppe 1) hat meinem Sohn unglaublich gutgetan. Jetzt in der Schule merkt man deutlich, wie sehr ihm dieser Ansatz geholfen hat.
Ich war mit den „Kindergartentanten“ und dem gesamten Kindergarten-Team (inklusive der Leitung) sehr zufrieden und bin dankbar für die schöne Zeit. Ich würde sie nicht missen wollen – und meine Kinder auch nicht! Danke für alles!