Beschreibung
Zipfelmützen e.V. ist ein Kindergarten in 69190 Walldorf im Bundesland Baden-Württemberg. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Walldorf und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Walldorf suchen, finden bei Zipfelmützen e.V. alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +49 6227 355900
- http://www.zipfelmuetzen-walldorf.de/
Bewertungen
Rezension erstellen
Hinweis zur Aktualität: Wir pflegen dieses Verzeichnis mit größter Sorgfalt. Dennoch können sich Angaben wie Öffnungszeiten oder Kontaktdaten ändern. Sollte eine Information nicht mehr aktuell sein, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis über die Schaltfläche „Fehler oder Eintrag melden“. Träger und Einrichtungen können ihren Eintrag jederzeit kostenfrei übernehmen und selbst aktualisieren.
Arthur Trauter
05.01.1717 at 18:40Spielgruppen Betreuung auf hohem Niveau
Firas Kassem
02.05.2121 at 21:34Einfach top.
Hana Esmail
22.09.2121 at 08:58Meine Erfahrungen war echt tolles Erlebnis❤️🇧🇪
Hayriye Bulut
02.11.2121 at 21:24Super Einrichtung
hj xxx
25.08.2323 at 17:21… an der Einrichtung können sich andere Einrichtungen dieser Art nur ein Beispiel nehmen 👍🏻🧑🤝🧑👪
Vanys Achterbahnfahrt
15.04.2626 at 07:56Unsere persönliche Erfahrung mit der Integration über die Zipfelmützen war für unsere Familie sehr belastend. Wir haben die Gespräche und den Umgang in unserer Situation als stark druckorientiert erlebt, sowohl uns Eltern gegenüber als auch gegenüber unserem neurodivergenten Kind.
Besonders schwierig war für uns, dass bei einem bereits diagnostizierten PDA-Profil (pathologische Anforderungsvermeidung) aus unserer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wurde, dass Druck und äußere Anforderungen das Nervensystem zusätzlich belasten und die Situation deutlich verschärfen können. Gerade bei Autismus, ADHS und PDA braucht es aus unserer Erfahrung einen nervensystemschonenden, sehr fein abgestimmten Aufbau von Vertrauen und Integration.
Stattdessen haben wir Gespräche teilweise als vorwurfsvoll erlebt. Aussagen zur elterlichen Motivation und Erziehung empfanden wir als belastend, obwohl Eltern die Situation ihres Kindes im Alltag sehr genau kennen und aus unserer Sicht als wichtige Bezugspersonen in solche Prozesse einbezogen werden sollten.
Unser Eindruck war außerdem, dass neurodivergenzspezifisches Fachwissen zu PDA, Autismus und ADHS in unserem Fall nicht ausreichend vorhanden war. Dadurch entstanden aus unserer Sicht Missverständnisse im Umgang mit unserem Kind.
Uns ist bewusst, dass Integrationsarbeit im aktuellen System unter erheblichem organisatorischem und finanziellen Druck steht. Genau deshalb braucht es aus unserer Sicht dringend strukturelle Veränderungen, mehr Fachwissen zu Neurodivergenz und vor allem mehr individuelle, druckarme Lösungen für betroffene Kinder und Familien.
Wir wünschen uns, dass neurodivergente Kinder künftig differenzierter gesehen werden und ihre Bedürfnisse stärker berücksichtigt werden