Beschreibung
AWO-Kita Braunsberger Straße ist eine Kindertagesstätte in 44809 Bochum im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung für Familien in Bochum und der näheren Umgebung.
AWO-Kita Braunsberger Straße auf einen Blick
- Art der Einrichtung: Kindertagesstätte
- Adresse: Braunsberger Straße 33, 44809 Bochum
- Region: Bochum, Nordrhein-Westfalen
- Träger: AWO Arbeiterwohlfahrt UB Ruhr Mitte
- Aufnahmealter: ab 0 Jahren (Säuglinge / U1)
- Betreuungsalter: bis 6 Jahre (Kindergarten)
- Betreuungszeit: Ganztags
Kontakt zu AWO-Kita Braunsberger Straße
- Telefon: 0234 / 577385
- Website: awo-ruhr-mitte.de/kinder-jugend-familie/kindertagesstaetten/familienzentrum-kita-braunsberger-strasse-bochum#e175
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Kontaktdaten
- 0234 / 577385
- http://www.awo-ruhr-mitte.de/kinder-jugend-familie/kindertagesstaetten/familienzentrum-kita-braunsberger-strasse-bochum#e175
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Daniel Oliver White
24.08.2222 at 16:16Dez. 2020 Leider nur auf den ersten Blick eine gute Adresse und nicht zu empfehlen. Zu diesem Schluss kommt man, wenn man die Gelegenheit hatte hinter die Kulissen zu schauen. Insbesondere in der oberen Etage der Kita zeigt sich nämlich das wahre Ausmaß der rückwärtsgewandten Erziehungsmethoden der Gruppenleitungen, die eigentlich für eine gute frühkindliche Förderung und Erziehung verantwortlich sind. Leider können die Kinder nur in äußerst begrenztem Rahmen ihrem Erkundungsdrang nachgehen, denn er wird schnell im Keime erstickt, durch altbackene Erziehungsmethoden und festgefahrene Strukturen, die durch die Gruppenleitungen an den Tag gelegt und durch eine überfordert anmutende Kita- und Co-Leitung getragen werden. Das pädagogische Konzept liest sich gut, es wird aber nicht spürbar umgesetzt, sondern befindet sich nur auf dem Papier. Und Papier ist geduldig, wie man weiß. Als männlicher Erzieher, der Dinge vielleicht etwas anders macht, als seine weiblichen Kollegen,
empfindet man sich eher als Fremdkörper, der argwöhnisch betrachtet wird, wenn es um eine andere pädagogische Herangehensweise in der Alltagsarbeit geht. Unter den Umständen ist es kein Wunder, dass keine männlichen Erzieher vor Ort sind, die so dringend benötigt würden und den Kindern sehr gut täten. Männliche Kollegen hätten vermutlich ebenfalls das Gefühl, sich unter der weiblichen Dominanz und erzieherischen Inkompetenz nicht entfalten zu können. Der Einfluss durch männliche Erzieher wird zwar nach außen hin begrüßt, aber der Alltag sieht anders aus. Denn das „Andersartige“ würde den bisher getätigten Erziehungsstil in Frage stellen und die verantwortlichen Mitarbeiterinnen müssten ihr Handeln hinterfragen. Kritikfähigkeit ist nämlich nicht jedermanns Sache. Und bei den dortigen Mitarbeiterinnen scheint sie ein Fremdwort zu sein und die Umstände schreien regelrecht nach Verbesserung und
Erneuerung. Das betrifft auch die Zeiterfassung und die gerechtfertigte Kritik an dieser. Die Mitarbeitenden müssen diese nutzen, allerdings hat man auch hierbei das Gefühl, sich im letzten Jahrhundert zu befinden, denn der Dienstbeginn und das Dienstende sollten heutzutage eigentlich digital erfasst werden, wie es mittlerweile überall gängige Praxis ist. Nur in dieser Kita bleiben auch hierbei sprichwörtlich die Uhren stehen, denn es werden allen ernstes noch handschriftliche Listen benutzt, in die man sich eintragen und umständliche, zeitraubende Rechnungen durchführen muss, je nach Ankunfts- oder Gehzeit und je nachdem, ob man Plus- oder Minusstunden ansammelt. Nähere Erläuterungen erspare ich mir lieber. Die Kitaleitung, die die Nutzung dieser vorschreibt, agiert auch hierbei hinterwäldlerisch. Anhand dieser Schilderungen kann man sich auch hierzu seinen Teil denken. Vielleicht dient dieser Appell als Weckruf und zur Verbesserung der dortigen erschreckenden Zustände. Ein fragwürdiger Ort, um seine Kinder in guten Händen zu wissen.