Beschreibung
Familienzentrum Monikahaus - Sozialdienst katholischer Frauen e.V., Ortsverband Frankfurt ist eine Kindertagesstätte in 60326 Frankfurt am Main im Bundesland Hessen. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Frankfurt am Main und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Frankfurt am Main suchen, finden bei Familienzentrum Monikahaus - Sozialdienst katholischer Frauen e.V., Ortsverband Frankfurt alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.
Kontaktdaten
- +49 69 9738230
- https://www.skf-frankfurt.de/
Knut Kühl / Blondi
13.06.1717 at 19:22helfen in der not allen müttern und kindern die hilfe brauchen…
haben sozialdienst tagesgruppen hort schule cafe spielplatz turnhalle sozial pädagogischer dienst hilfe bei der anonymen geburt u.s.w.
ama zr
08.10.1919 at 18:47Sie haben mich sehr geholfen, gut Erfahrunge
Beste Beratung (Schwangerschaftberatung)
Jan-Ulrich Janeczek
16.02.2222 at 11:46Begleiteter Umgang.
Darüber würd ich mich gerne mit Betroffnen austauschen. Viele Grüße Jan-Ulrich Janeczek.
Meine Kontaktdaten finden sich unter der Google Rezension „Sozialrathaus Gallus“
Loureen Ibrahim
03.05.2323 at 11:11Sehr gute Menschen bin ich zufrieden
K. Winz
11.08.2424 at 13:56hallo 5 Sterne 🌟 🌟🌟🌟🌟für Paten-Oma Vermittlung SKF .
Die Oma muss polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und die Mutter der Paten-Enkelin nicht.
Mutter bricht in Wohnung von Oma mehrfach ein. Wer Spaß dran hat 👍sollte das machen.
Daniela Hoffmann
19.09.2525 at 21:59Ich kenne diesen Ort aus meiner Vergangenheit und kann nicht sagen, dass ich mich dort wohl gefühlt habe. Ich kann mich immer noch an jeden einzelnen Tag erinnern, an jedes harte Worte, auch einmal Schläge, wovon aber sicherlich weiß keiner mehr etwas davon. Damals war Erst ein Herr Nagengast und danach eine Frau Grohmann die Leiterin.
Corinna Leyer
27.09.2525 at 18:18Ich schreibe hier extra, weil auch ich in diesem Heim untergebracht war. Ich kann zwar nicht bestätigen, wass meine Vorgängerin hier geschrieben hat. Aber ich kann bestätigen, dass damals zu den Zeiten der Leiterin und des Leiters nicht nur mit mir ziemlich ruppig umgegangen wurde. Selbst als Erwachsene kann man so etwas nicht vergessen. Frau Grohman war damals in anderen Umständen. Na ja wahrscheinlich zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Ich bin nicht nur aus diesem Grund wie viele andere aus meinem Freundes und Bekanntenkreis aus der kath. Kirche ausgetreten. Zudem habe ich mich anderen Menschen angeschlossen, die im Bereich Kinder und Jugend“hilfe“ gleiches oder ähnliches erlebt haben. Und wir haben es geschafft, dass viele Kinder entgegen der Kinder und Jugendhilfe wieder zurück zu ihren Eltern konnten.
Dem Inhaber möchte ich noch folgendes mitteilen:
Sonny, es tut mrt leid, dass ich Sie da enttäuschen muss. Aber mein Freundeskreis und andere, die uns angeschlossen haben erleben es anders. Wir haben andere Erfahrungen gemacht und erleben noch oft genug, wie es im Bereich der Kinder und Jugendhilfe wirklich zugeht. Und man sollte auch einmal die Menschen darüber aufklären, wer das alles bezahlt. Denn es waren schon damals nicht die Jugendämter selbst, die für die Unterbringung der Kinder aufkamen. Sie bekamen das Geld von einer zentralen Stelle zugeteilt. Diese wiederum holt sich das dazu benötigte Geld bei der hart arbeitenden Bevölkerung in Form von Steuern. Ich möchte hier nicht viel sagen. Aber um die Summe zu erreichen, die für ein untergebrachtes Kind bezahlt wird, müsste ein Mann 2 Monate und 2 Wochen arbeiten. Eine Frau, die nach wie vor zu weniger Geld als ein Mann verdient müsste noch länger dafür arbeiten. Es ist genug, dass eine Familie mit 1 Kind mehr als 1 Monat davon leben könnte. Wohlgemerkt ohne noch selbst arbeiten zu müssen. Können die Eltern nicht für die Kosten aufkommen sind es genau diese Menschen, die zahlen müssen. Nicht das Jugendamt, nicht der Bereich Kinder und Jugendhilfe. Nur diese meist hart arbeitenden Menschen. Menschen, von denen viele noch einen 2. Job haben, weil es sonst hinten und vorne nicht reichen würde.
SABOCON
17.12.2525 at 13:52⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ SABOCON GmbH – Erfahrungsbericht zum Monikahaus Frankfurt
Seit einigen Jahren begleiten wir mit großer Freude und echtem Engagement das Familienzentrum Monikahaus im Gallus-Quartier und durften für diese wertvolle Einrichtung unsere gamifizierten Spendenplattformen XMSdonate umsetzen, darunter monikahaus.xmsdonate.de zur Unterstützung von Projekten für Kinder und Jugendliche.
Was uns an der Arbeit des Monikahauses besonders beeindruckt, ist die umfassende, vernetzte Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien – vom Frühen Hilfen über Schwangerschafts- und Familienberatung bis hin zu Bildung, Erziehungshilfen und einer staatlich anerkannten Förderschule für sozial-emotionale Entwicklung. Dieses Zentrum agiert seit fast 125 Jahren als stabile, inklusive Anlaufstelle direkt dort, wo Hilfe gebraucht wird, und richtet sich dabei bewusst an Menschen in herausfordernden Lebenslagen.
Die Sichtbarkeit und Reichweite der Spendenaktionen über XMSdonate haben dazu beigetragen, dass Unterstützer:innen ihre Beiträge leichter und motivierend leisten können – und zugleich ein echtes Gefühl dafür bekommen, wo ihre Spenden wirken. Die Resonanz aus der Community zeigt: Wenn Menschen sehen, wie gezielt Angebote wie Sprachförderung, Erziehungsberatung oder Freizeit- und Lernangebote wirken, steigt die Bereitschaft zu helfen noch einmal deutlich.
Kurz: Das Monikahaus ist mehr als eine soziale Einrichtung – es ist ein Ort echter Chancen und Perspektiven für alle Altersgruppen und Lebenslagen. Die Zusammenarbeit mit dem Team war von gegenseitiger Wertschätzung, Professionalität und einem gemeinsamen Ziel geprägt: Mehr Unterstützung für Familien vor Ort zu mobilisieren.
Wir empfehlen das Monikahaus uneingeschränkt – sowohl als Anlaufstelle für Ratsuchende als auch als Projekt, das jede Form der Unterstützung verdient.