Beschreibung
Humanistisches Haus für Kinder Steinbühl ist eine Kindertagesstätte in 90459 Nürnberg im Bundesland Bayern. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung für Familien in Nürnberg und der näheren Umgebung.
Humanistisches Haus für Kinder Steinbühl auf einen Blick
- Art der Einrichtung: Kindertagesstätte
- Adresse: Karl-Bröger-Straße 4, 90459 Nürnberg
- Region: Nürnberg, Bayern
- Aufnahmealter: 0-2 Jahre
- Betreuungsalter: bis 10 Jahre
- Betreuungszeit: Ganztagsbetreuung
Kontakt zu Humanistisches Haus für Kinder Steinbühl
- Telefon: 0911 2398450
Bitte beachten Sie, dass die hinterlegten Informationen unter Umständen nicht mehr aktuell sind. Sollte Ihnen ein Fehler auffallen, freuen wir uns über einen Hinweis über die Funktion „Eintrag melden“. Vielen Dank!
Tipp: Nach der kostenlosen Registrierung bei kitahero.com können Sie Humanistisches Haus für Kinder Steinbühl und weitere Kitas im Umkreis von Nürnberg in Ihrer persönlichen Favoritenliste speichern.
Kontaktdaten
- Karl-Bröger-Straße 4
- 0911 2398450
- https://www.hv-kitas.de/unsere-kindertagesstaetten/nuernberg/haus-fuer-kinder-nuernberg-steinbuehl/
P A
21.09.2020 at 18:14Ich habe lange überlegt ob und vor allem in welcher Art ich diese Einrichtung, welche meine Kinder zwei Jahre lang besuchen mussten, bewerten sollte und kam dann zu folgendem Schluß.
Gestern meinte mein vierjähriger Sohn nämlich zu mir:
„Papa, die neue Kita ist viel besser, da bin ich in einer Gruppe und da sind weniger Kinder und da ist es nicht so laut und auch nicht so dreckig wie in der anderen Kita.“
Wortwörtlich.
Und mehr gibt’s dazu nicht zu sagen, denn treffender kann man es gar nicht beschreiben.
E G
07.05.2323 at 13:08Schlechteste Erfahrung meines Lebens. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich mein Kind keine 5 Minuten dort lassen.
Günther Jauch
08.05.2323 at 10:38Ich frage mich warum Kommentare gelöscht werden. Für die Erzieherinnen gebe ich 0 Sterne weil da drinnen sehr über die Eltern gelästert wird. Mann soll sich mit der Wahrheit konfrontieren und versuchen sich zu verbessern. Schließlich zahlen wir so viel Geld.
Ni ka
15.04.2525 at 12:40Mein Kind hat das Haus zwei Jahre lang besucht. Es waren die zwei anstrengendsten Jahre unseres Lebens.
Personal: grundsätzlich gibt es dort einen ständigen Wechsel. Teilweise intern in ein anderes Haus, aber der Träger bleibt derselbe. Oder extern, in eine komplett andere Einrichtung. Oder es sind Personen, die „nur“ eine Station ihrer Ausbildung dort absolvieren. Die Kinder sind ständig damit beschäftigt, sich an neue Ansprechpartner zu gewöhnen, die dann nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Auffällig: es waren immer die richtig Guten, die gegangen sind. Diejenigen, die den Eltern zwischendurch ein Feedback gegeben haben und diejenigen, von denen die Kinder auch immer viel Tolles erzählt haben.
Arbeitseinstellung: auf der einen Seite werden bei voller Bezahlung von Oktober bis Ostern durchgehend die Öffnungszeiten gekürzt. Grund: Personalmangel. Alle durchgehend krank. Hinzu kommen die mind. zehn Tage Teamtage, die vorzugsweise immer eine Woche nach Ferienende stattfinden. Auf der anderen Seite schließt man einen Beamer an, um die Handball-WM zu verfolgen (weil eine Erzieherin so Handball-begeistert ist) oder sitzt zu dritt mit den Kindern beim Mittagstisch. Während Corona wurden Eltern aufgefordert, „mitzuhelfen“. Immer bei voller Bezahlung.
Konzept: das „Konzept“ besagt, dass die Kinder alles frei entscheiden dürfen. Wenn sie im Winter keine Schuhe anziehen wollen, laufen sie eben barfuß durch den Schnee. Beim Anziehen wird sowieso nicht geholfen, weil „keine Zeit“. Geschlossene/halbgeschlossene Gruppen oder einen Morgenkreis gibt es nicht. Gemeinsames Basteln gibt es nur, wenn genügend Personal da ist (s.o.).
Umgang mit Eltern/Kindern: das Elterngespräch, das man selbst einfordern musste (weil Personalmangel), war oberflächlich. Es wurde nichts gesagt, was wir als Eltern nicht schon gewusst hätten oder was auch auf jedes andere Kind zugetroffen hätte. Außerdem gab es zwei Ausflüge, bei denen uns unser Kind Dinge mitgeteilt hat, die wir als Eltern definitiv von einer Erzieherin / Pädagogin hätten hören müssen. Da wurden Grenzen überschritten und einfach verschwiegen.
Fazit: Eine überteuerte Einrichtung mit ständigem Personalwechsel und Schließzeiten, die das Leben der Eltern erschweren. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Eltern und Pädagoginnen gibt es nur bedingt. Am Ende macht die Einrichtung sowieso nur was sie will.
craciun bogdan
25.04.2525 at 19:30It’s so good here you need to take your child with the police. I recommend taking a lawyer when you bring your child here.
Sherenna Baumann
08.05.2525 at 08:48Also ich kann diesen ganzen negativen Kommentare gar nicht verstehen. Wir sind gerade am Ende der Eingewöhnung und ich bin bisher sehr zufrieden und froh das wir uns für diese Einrichtung entschieden haben. Hab auch einen Vergleich da wir schon mal eine Eingewöhnung gestartet hatten in der Vergangenheit.Finde das offene Konzept ganz toll, für die Kinder super und alles in einem wird auf jedes Kind so gut es geht eingegangen. Ich war jetzt 4 Wochen non stop für ein paar Stunden dabei und konnte mir ein sehr gutes Bild über die Arbeit der Erzieher machen und mir ist nichts negatives aufgefallen. Wir haben so viel Zeit wie es nötig war,für uns bekommen und habe wirklich das Gefühl das es so absolut richtig war für meine Tochter. Die Selbstständigkeit der Kinder wird hier komplett gefördert und ich finde das so gut weil man dafür eher im Alltag zu Hause nicht immer so die Zeit und die Nerven hat das so umzusetzen wie man sich das wünscht. Alles in einem kann ich bisher wirklich nur Gutes berichten und bin gespannt was uns die Zukunft bringt. 🙂
D K
16.10.2525 at 12:10Ich habe noch nie einen schlechteren Kindergarten gesehen. Erstens kostet die Kinderbetreuung dreimal so viel wie in anderen Kindergärten, und trotzdem kümmert sich niemand um die Kinder. Es gibt keinen Morgenkreis, und die Kinder lernen nichts. Das betrifft besonders Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Man schickt sein Kind in den Kindergarten in der Hoffnung, dass er Deutsch lernt, aber wie, wenn niemand mit ihm arbeitet?
Es herrscht ständiger Personalmangel (nicht einmal die Erzieherinnen wollen dort arbeiten).
Wenn man in Elternzeit ist, verbringt man mit Sicherheit mehr Zeit mit seinem Kind zu Hause als im Kindergarten, obwohl man genauso viel bezahlt wie berufstätige Eltern. Wegen des ständigen Personalmangels wird eine Notfallgruppe ausschließlich für Kinder berufstätiger Eltern eingerichtet. Und wenn Sie in den Schulferien versehentlich vergessen, Ihr Kind anzumelden, oder es nicht rechtzeitig tun (wobei ich nicht verstehe, warum Kinder überhaupt angemeldet werden müssen, wenn die Ferien für Schulkinder und nicht für den Kindergarten sind), dann müssen Sie die gesamten Ferien mit Ihrem Kind zu Hause bleiben und es wird einfach nicht in den Kindergarten gelassen.
Ich kann endlos viel Negatives über diesen Kindergarten schreiben, aber was soll das? Es wird sich sowieso nichts ändern, das ist ihr Konzept.
Nur ein Tipp an die Eltern: Finger weg von diesem Kindergarten.