Beschreibung

Kindergarten Sindbad ist eine Vorschule in 01100 Wien im Bundesland Styria. Die Einrichtung bietet Kinderbetreuung und frühkindliche Förderung für Familien in Wien und der näheren Umgebung. Eltern, die einen Betreuungsplatz in Wien suchen, finden bei Kindergarten Sindbad alle wichtigen Informationen rund um Öffnungszeiten, Kontakt und das Betreuungsangebot.

Bewertungen

  • Fastenschank
    24.05.2323 at 08:46

    Dieser Kindergarten ist eine Zumutung für die Anrainer. Die Kinder werden in den Hof gelassen, was ja schön für die Kinder ist.
    Nur hören rund 1000 Anrainer das Schreinen und Qietschen wie es halt zwischen Häuserschluchten nun mal ist – extrem laut. Wie in einem Schacht. Ich verstehe nicht, wie man einen Kindergarten in einem Wohnblock genehmigen kann.
    Durch die Aussichtsperson (sofern die vorhanden ist) könnte den Kindern vielleicht etwas Bewusstsein geschaffen werden.

  • P Planet
    18.01.2424 at 15:27

    Ich bin sehr zufrieden. Alle Erzieher bemühen sich die Kinder zu unterstützen. Sehr viele Kulturen unter einem Dach. Kinder in guten Händen.

  • Gerti
    10.08.2424 at 19:30

    Ich kann mich nur manch anderen Bewertungen anschließen. Es ist unwahrscheinlich, wie ignorant die Kindergartenführung den Anrainern gegenüber ist.
    Der Außenbereich liegt in einem Ruhebereich für einen ganzen Häuserblock.
    Hier wird keine Rücksicht auf die hier Wohnenden gemacht.
    Das Kinder nunmal Lärm machen, wenn sie spielen und herumtoben ist völlig klar. Wer erteilt solch eine Genehmigung?

    Nebenbei werden alle akustische Geräusche eines oder mehrerer Windows-Computer in den Hof geleitet und über Lautsprecher verstärkt. Diese regelmäßige Beschallung des Ruhebereichs des gesamten Häuserblock Puchsbaumgasse-Gellertgasse-Kudlichgasse-Steudlgasse fällt im Kindergarten offenbar niemanden auf. Früh bis Abend.
    Wie lange geht das noch?

  • Waldi
    11.04.2525 at 11:08

    Ich muss leider ebenfalls meinen Unmut äußern. Jetzt beginnt wieder die Zeit in der man gerne die Fenster öffnet und auch mal gerne ein Buch auf dem Balkon aufschlägt um darin zu lesen. Leider ist das auch die Zeit, in der der Kindergartenbetreiber, die Kinder in den Hof läßt, um sich dort auszutoben, damit sie dann in den geschlossenen Räumen vielleicht ruhiger sind. Es sei ihnen gegönnt.
    Wie kommen jedoch Menschen, die hier wohnen und eine Wohnung ihr eigen nennen dazu, diesen Lärm zu ertragen. Und Lärm ist es. Es fährt bis in die Knochen. Die spitzen lauten Schrei u das Quicken schafft eine Atmosphäre, die die lärmgeplagten Stadtbewohner in ihren Ruheräumen trifft und krank macht. Wer läßt so etwas zu? Wer fühlt sich dafür verantwortlich? Darf der Kindergartenbetreiber, auch wenn es um Kinder geht, derart sich über die Rechte von anderen Menschen hinwegsetzen?

    Wenn der Betreiber schon meint, dass Kinder Freilauf brauchen, soll er den Hofbereich, der sowieso nur aus Beton besteht und da nordseitig niemals einen Sonnenstrahl abbekommt, einhausen.
    Jetzt hallt der Lärm nur von den hohen Häuserfronten (es ist wie in einer Schlucht).
    Handelt, aber bitte bald!

  • Eitikal Hijazi
    30.06.2525 at 20:46

    Es ist wichtig, bei diesem Thema zwischen berechtigtem Ruhebedürfnis und gesellschaftlicher Verantwortung abzuwägen. Kindergärten sind keine Lärmquellen im klassischen Sinn, sondern Bildungs- und Entwicklungsorte für die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Dass Kinder beim Spielen laut sein können, ist normal, altersgerecht, und wird in Österreich auch gesetzlich entsprechend geschützt.
    Der Kindergarten in der angesprochenen Umgebung ist nur bis 16 Uhr geöffnet. Der Außenbereich wird in der Regel maximal ein bis zwei Stunden täglich genutzt , das entspricht einer sehr begrenzten Nutzung im Verhältnis zur Gesamtzeit.
    Es handelt sich also weder um eine dauerhafte Geräuschquelle noch um eine außergewöhnliche Belastung.
    Die Aussage, dass der Kindergarten den gesamten Häuserblock mit Computergeräuschen über Lautsprecher beschallt, scheint stark übertrieben. Nach bisherigen Informationen finden dort keine akustischen Außenübertragungen statt, solche Behauptungen sollten belegt werden, bevor sie öffentlich gemacht werden.
    Natürlich sollten alle Beteiligten respektvoll miteinander umgehen, sowohl die Nachbarschaft als auch Einrichtungen wie Kindergärten. Aber es gehört auch zur Realität, dass ein gewisses Maß an Geräuschentwicklung in einem Wohnumfeld normal ist, ob durch Kinder, Bauarbeiten, Müllabfuhr oder Freizeitaktivitäten.
    Wer sich in Wohngebieten grundsätzlich durch normale Lebensgeräusche, insbesondere von Kindern, gestört fühlt, sollte überlegen, ob ein anderes Wohnumfeld besser passt. Denn Kinder sind Teil unserer Gesellschaft, und sie brauchen Raum, um sich zu entfalten.Anstatt die Freiheit der Kinder einzuschränken und ihnen ihr Recht auf einen Platz zum Spielen und Toben zu nehmen, hättest du besser den Ort verlassen und dir einen anderen Platz zum Lesen deines angeblichen Buches gesucht.
    Es ist nicht akzeptabel, dass eine einzelne Person die Freiheit so vieler Kinder und Familien einschränkt, Familien, die dringend auf Kinderbetreuung angewiesen sind, um arbeiten zu können.
    Deine Kritik an Kinderbetreuungseinrichtungen zeigt nichts anderes als völligen Rassismus und eine Abneigung gegenüber einem grundlegenden Recht der Kinder.
    Das ist ein Recht der Kinder!
    Willst du etwa, dass man ein Beton-Gefängnis für Kinder baut, anstatt ihnen Raum zum Spielen und Laufen zu geben?
    In ganz Wien gibt es in Wohngegenden Spielplätze, meine Frage an dich ist:
    Sollen etwa alle Spielplätze geschlossen werden?!
    Dein Kommentar ist wirklich oberflächlich und nicht einmal lesenswert.

  • Adam Botic
    25.08.2525 at 07:25

    Sehr guter Kindergarten, meine Kinder haben sehr viel gelernt und ist jetzt im Gymnasium. Ich kann mich fürs fördern nur herzlich bedanken

  • Ahmad Alsed
    23.09.2525 at 06:57

    Ein wunderschöner Ort, geeignet für Kinder. Die Lehrer sind sehr nett.

  • Ahmad ALmohmd
    23.09.2525 at 06:59

    Ein angenehmer Ort mit freundlichen Lehrern. Das sehe ich an der Aufregung meiner Tochter, wenn wir morgens hingehen.

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